Archiv 2009 von News und Neuigkeiten aus den Niederlanden
Aktuell: Massives Fischsterben durch Sauerstoffmangel Quelle: Noordhollands Dagblad: Massale vissterfte door zuurstoftekort - Mittwoch, 30. Dezember 2009
SCHAGEN - Bestürzung beim Angelverein 'De Baars' aus Schagen. Im Wasser entlang dem Menisweg sterben Dutzende von großen Fischen. Die Angler sind wütend darüber. "Die Gemeinde hätte früher eingreifen müssen, aber sie lassen die Fische ersticken, da sie die Gräben nicht ausbaggern ließen!"
Ursache des Fischsterbens ist nach Angaben des Vereins Sauerstoffmangel im Wasser. Sekretär Maarten Weel: "Dadurch dass zu wenig gebaggert wurde, kommt weniger Wasser in die Gräben und damit wird auch weniger Sauerstoff erzeugt. Durch den Schneefall der letzten Tage ist es unter Wasser dunkler, mit der Folge, dass das Wasser noch sauerstoffärmer wird. Die Fische wollen woanders hin, aber weil die Pumpen abgeschaltet wurden, gibt es keine Strömung mehr und sie können nirgends hin. Schließlich ersticken sie."
Das Wasser- und Bodenverband und die Gemeinde Schagen schieben sich gegenseitig die Schuld zu. Die Gemeinde Schagen sieht beim Wasser- und Bodenverband Handlungsbedarf, währenddessen Hans Bosma, Pressesprecher beim Wasser- und Bodenverband, die Verantwortlichkeit für Baggerarbeiten bei der Gemeinde sieht.
Seitenanfang Aktuell: doodAas 2010 Raubfischangelwettstreit Maasschleuse Quelle: dutchfishing.nl: doodAas - Dezember 2009
MAASSLUIS - doodAas, unter diesem Namen wird am Sonntag, dem 17. Januar 2010, ein Angelwettstreit auf Raubfisch an der Maasschleuse ausgerichtet. Es wird mit totem Köderfisch, oder einem Teil davon, geangelt. Erlaubt ist maximal eine Angel. Die Köder sind selbst mitzubringen. Die Teilnahmekosten betragen € 30,- pro Person. Darin sind Kaffee, Mittagessen und ein Getränk enthalten.
Anmeldungen unter:
- info@dutchfishing.nl o.v.v. doodAas 2010
Seitenanfang Aktuell: Zusammenschluss der Verbände NoordWest Nederland und Randmeren Quelle: Sportvisserij NoordWest Nederland: Federaties NoordWest Nederland en Randmeren samen verder - Dienstag, 22. Dezember 2009
UITGEEST - Die Angelsportverbände NoordWest Nederland und Randmeren arbeiten ab 2010 zusammen als Sportvisserij NoordWest Nederland. Nach einem Jahr intensiver Zusammenarbeit wurde am 21. Dezember 2009 der Vertrag beim Notar unterzeichnet.
Durch den Zusammenschluss entsteht eine Organisation, die über 90 Angelvereine mit rund 80.000 Anglern, in Nord-Holland, im nördlichen Teil von Süd-Holland, im östlichen Teil der Provinz Utrecht und in den westlichen und nordwestlichen Teilen der Provinz Gelderland und Zeewolde, unterstützt. Der Verband erhält professionelle Unterstützung von der interProvinciale Organisatie Sportvisserij (POS) und ist der Sportvisserij Nederland angeschlossen.
Der Vorstand des Verbandes NoordWest Nederland wurde um die Herren Wout van de Kamp und Jan van de Bovenkamp, vom ehemaligen Verband Randmeren, erweitert.
Seitenanfang Aktuell: Brüssel leitet Abwasser in die Schelde Quelle: Sportvisserij Nederland: Brussel loost riool naar Schelde - Montag, 14. Dezember 2009
BRÜSSEL (ANP) - Schon seit zwei Wochen landet das Abwasser von 1,1 Milionen Brüsselern ungereinigt in den Flüssen Zenne, Rupel und Schelde und strömt schließlich so in die Niederlande.
Die Kläranlage der größten Stadt in den Benelux ist aufgrund technischer Probleme stillgelegt.
Laut Messungen der flämischen Umweltbehörde hat sich die Wasserqualität der Schelde und anderen Flüsse mittlerweile dramatisch verschlechtert. Die Umweltorganisation "Bessere Umwelt" meldet massives Fischsterben. Die Zenne ist zur stinkend braunen Kloake geworden.
Seitenanfang Aktuell: Neue Gewässerliste ab dem 1.1.2010 Quelle: Sportvisserij Midden Nederland: Nieuwe lijsten van viswateren per 1-1-2010 - Donnerstag, 10. Dezember 2009
ZEVENAAR - Ab dem Jahr 2010 ist die alte Gewässerliste nicht mehr gültig und die neue Liste der Angelgewässer 2010 bis 2012 wird benötigt. In der neuen Liste wurde eine Reihe von Dingen verändert, so stehen in ihnen nur noch Gewässer, in denen auch geangelt werden darf. In der alten Liste standen auch zahlreiche Verbands- und Vereinsgewässer, in denen nicht geangelt werden durfte. Es wurden auch einige neue Gewässer in die Gewässerliste aufgenommen.
Im Verband Midden Nederland gibt es einige größere Änderungen. Der Verband gab immer eine Verbandsliste nur für seine Mitglieder heraus. Ab 2010 ist diese Liste Bestandteil der landesweiten Gewässerliste. Das bedeutet allerdings, das auch weiterhin nur Verbandmitglieder in diesen Gewässern (blaue Seiten) angeln dürfen.
Es sind einige große Erholungsseen in die neue Landesweite Liste eingebracht worden, die in der Vergangenheit Verbandsgewässer waren und welche ab 2010 von jedem VISpas-Besitzer beangelt werden dürfen. Es geht dabei um de Rhederlaag, Groene Heuvels, de Berendonck, Mookerplas, Wylerbergmeer, Strandpark Slijk Ewijk, Rijkerswoerdse plassen und de Gouden Ham.
Seitenanfang Aktuell: Koi-Herpesvirus im Floriadeplas Quelle: Sportvisserij Zuidwest Nederland: Vissterfte Florioadeplas Zoetermeer - Mittwoch, 2. Dezember 2009
ZOETERMEER - Im Floriadeplas in Zoetermeer wurden in den letzten Monaten viele tote Karpfen gefunden. Inzwischen ist es bestätigt, dass es sich dabei um den berüchtigten das Koi-Herpesvirus handelt. Dies ist das erste Mal, dass diese Krankheit tatsächlich in den Niederlanden festgestellt wurde. Es gab schon mehr Gewässer mit Karpfensterben, wo man an das Virus gedacht hat. Aber in Zoetermeer wurde es nun wirklich festgestellt.
Im Augenblick denken der Wasser- und Bodenverband Schieland und Krimpenerwaard, die Gemeinde Zoetermeer und die Sportvisserij Zuidwest Nederland/Sportvisserij Nederland über Lösungen nach.
Wie die meisten Viren, wird auch das Koi-Herpesvirus durch direkten Kontakt übertragen. Dies können die Fische selbst sein über Hautkontakt und Kiemenausscheidungen, Wasser (z. B. Transportwasser) oder sonstige Flüssigkeiten die Kontakt zu infizierten Fischen hatten. Das Hantieren im Wasser mit den Händen, oder Arbeiten mit Gegenständen wie Keschern, Netzen oder Kontakt mit dem Schuhwerk reichen bereits aus, um das Virus zu übertragen. Wasservögel können ebenfalls das Virus ins Wasser einbringen, obwohl das Virus nicht länger als zwei Stunden außerhalb seines Lebensraumes überlebt. Ohne einen empfänglichen Fisch als Wirt überlebt das Virus maximal 14 Tage im Wasser. In den meisten Fällen wird das Virus durch Neuzugänge von Fischen in den Bestand verschleppt.
Seitenanfang Aktuell: CarpEvenTT 2009 Quelle: Het Visblad 12/09: CarpEvenTT 2009 - Montag, 30. November 2009
ASSEN - Am Freitag, dem 18. Dezember um 11.00 Uhr, öffnen sich die Türen der TT-Halle in Assen, die völlig von den Karpfen dominiert wird. Die Besucher können alle Zutaten, die ein Karpfen-Enthusiast nötig hat, genießen. Die Anwesenheit von mehreren Top-Marken aus dem In-und Ausland vervollständigen das Angebot. Diejenigen, die ihr geliebtes Hobby bewundern und ausüben wollen, können sich am Wasser ausleben. Die TT-Halle verfügt über einen großen Teich von etwa 2 Hektar, an dem Demonstrationen und mehrere Angelturniere stattfinden werden.
CarpEvenTT wird sich in erster Linie auf die Grundlagen des Karpfenangelns konzentrieren wobei die Weiterbildung auch eine hohe Priorität besitzt. Jedes Spezialgebiet im Karpfenbereich wird umfassend von Fachleuten diskutiert und durch Vorlesungen von bekannten Karpfenanglern angesprochen werden.
Auch der junge Angler soll nicht vergessen werden, so wird es für sie einen speziellen Platz geben, an dem sie die Möglichkeit haben mehr über den Karpfen selbst zu lernen, wie und wo er lebt und wie er zu beangeln ist.
Das CarpEvenTT ist drei Tage lang für die Öffentlichkeit zugänglich:
- Freitag, 18. Dezember (11.00 Uhr bis 21.00 Uhr)
- Samstag, 19. Dezember (10.00 Uhr bis 18.00 Uhr)
- Sonntag, 20. Dezember (10.00 Uhr bis 18.00 Uhr)
Der Eintritt für alle Personen über 12 Jahren beträgt € 9, - für Kinder von 6 bis 12 Jahren € 4,00 und Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt (wenn in Begleitung). Weitere Informationen über: CarpEvenTT bei www.carpeventt.nl oder per Telefon 0592-30 40 80. Seitenanfang Aktuell: Lidl nimmt Aal aus dem Regal Quelle: Sportvisserij Nederland: Lidl haalt paling uit het schap - Freitag, 27. November 2009
HUIZEN - Die Supermarkt-Kette Lidl hat beschlossen, ab Anfang 2010 keine Aale mehr zu verkaufen. Zuvor holten Jumbo, Dirk und Jan Linders alle Aale aus dem Regal, weil es eine vom Aussterben bedrohte Art ist.
In 2007 wurde der Aal auf die Rote Liste der bedrohten Arten der IUCN (International Union for Conservation of Nature) gesetzt. Die Glasaale, die Larve des Aals, landeten auf der CITES-Liste (CITES: Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten frei lebender Tiere und Pflanzen). Dies bedeutet, dass der Handel mit Aal eingeschränkt wird.
Im März warnte ein Wissenschaftler vom Forschungsinstitut Imares die niederländische Politik: Selbst wenn der Fang von Aal in Europa verboten ist, wird es sechzig bis zweihundert Jahre dauern bevor sich der Aalbestand in Europa erholt hat. Im Rahmen der Aalproblematik hat Minister Verburg ein Fangverbot für Aale in den Monaten Oktober und November in diesem Jahr erlassen. In 2010 wird das Fangverbot auch auf September erweitert.
Seitenanfang Aktuell: Aalreusen beschlagnahmt Quelle: aid.nl: Aalfuiken in beslag genomen - Freitag, 27. November 2009
AID - Die Generalinspektion (AID) des Ministeriums für Landwirtschaft, Natur und Lebensmittelqualität beschlagnahmte am Mittwoch, dem 25. November, bei einer gezielten Kontrolle auf Aalreusen, elf Aalreusen. Diese Reusen wurden in "Het Zwet" in Wormerland gefunden.
Die AID-Inspektoren haben die Netze aus dem Wasser entfernt und der Fang, von ca. 75 Pfund Aal, wurde wieder zurückgesetzt. Gegen den Besitzer der Reusen wurde Anzeige erstattet, da wegen dem Aalfangverbot das Fischen mit Aalreusen verboten ist.
Das Aalfangverbot dauert vom 1. Oktober bis zum 1. Dezember. Das bedeutet, dass es in allen niederländischen Gewässern verboten ist, mit Fischereigeräten, mit denen Aal gefangen werden kann, zu fischen. Diese Maßnahme beruht auf dem niederländischen "Aalbeheerplan" zur Verbesserung des Aalbestandes. Die AID konzentriert sich hauptsächlich auf die Verwendung von Fischereigerät, das geeignet ist für den Fang von Aalen durch kommerzielle Fischer. In den vergangenen Wochen wurden häufig Reusen gefunden. Die meisten dieser Reusen dienten jedoch dem Fang von Wollhandkrabben.
Seitenanfang Aktuell: Fischwilderer auf dem Slotermeer Quelle: aid.nl: Visstropers op het Slotermeer - Freitag, 27. November 2009
AID - Das "Visstroperijteam Friesland" hat am Freitagmorgen auf dem Slotermeer zwei Männer auf frischer Tat erwischt, als sie illegale Netze aus dem Wasser holten. Die Männer wurden festgenommen und zur Polizeidienststelle Sneek gebracht. Das Wilderei Team hat acht der bekannten Stellnetze, mit einer Gesamtlänge von 700 Metern, im Wasser gefunden. Darin befanden sich 300 Kilo gewilderten Zander und 60 Kilo Weißfisch. Die Verdächtigten wurden mit einer Strafanzeige entlassen. Die Netze, die Angeln, das Boot und der Außenbordmotor wurden beschlagnahmt. Die Fische wurden bei einer Auktion verkauft.
Seitenanfang Aktuell: Angler beraubt Quelle: politie.nl: Visser beroofd - Mittwoch, 25. November 2009
DEN HAAG - Ein 32-jähriger Haagener wurde am Dienstag, dem 24. November zwischen 20:00 und 21:00 Uhr unter Bedrohung einer Schusswaffe seines Handys beraubt.
Der Mann saß angelnd im Zuiderpark auf der Seite von der Loevesteinlaan, als er von vier Jugendlichen angesprochen wurde. Einer von ihnen drohte mit einer Schusswaffe. Die Jugendlichen fragten nach Wertsachen, wonach der Mann schließlich sein Handy abgab. Die vier Jugendlichen sind vermutlich nordafrikanischer Herkunft und zwischen 16 und 18 Jahre alt. Sie waren nicht größer als 1,80m und trugen Jeans und darüber schwarze Jacken. Alle vier hatten eine Kapuze auf. Einer der vier hatte zwei weiße Längsstreifen auf seiner Jacke.
Zeugen und sachdienliche Hinweise, die zur Ermittlung der Täter führen, erbittet die Polizeistelle Zuiderpark unter 0900-8844.
Seitenanfang Aktuell: Polizei bestraft Rally-Angler Quelle: Sportvisserij Nederland: Politie bekeurt rallyvissers - Montag, 23. November 2009
GOINGARIJP - Am Sonntagmorgen hat die Polizei zwei Männer, einen 45-jährigen Einwohner aus Groningen und einen 53-jährigen Einwohner aus Zuidwolde, wegen Rally-Angelns bestraft.
Beamte, die mit der Fischereikontrolle betraut waren, sahen die beiden Männer in den Goingarijpster Puollen angeln und beschlossen eine Kontrolle zu machen. Bei den Anglern trafen sie einen Beutel an, worin sich noch eine große Anzahl lebender und toter Weißfische befanden. Einer der Männer konnte sich weder legitimieren noch konnte er einen VISpas vorweisen. Der andere Mann hatte einen abgelaufenen VISpas bei sich. Gegen beide Männer wurde Strafanzeige erstattet.
Rally-Angeln ist eine Art der Fischerei, bei der der gefangene Fisch lebend in einen Plastikbeutel geworfen wird. Man macht sich auf diese Weise der Tierquälerei schuldig. In Absprache mit den sieben friesischen Angelvereinen hat die Polizei beschlossen das Rally-Angeln intensiver zu kontrollieren.
Seitenanfang Aktuell: Hunderte toter Fische in Hoogeveen Quelle: RTV Drenthe: Honderden dode vissen in Hoogeveen - Mittwoch, 18. November 2009
HOOGEVEEN - Hunderte toter und nach Luft schnappende Fische im Hoogeveense Kanal in Hoogeveen. Der Wasserverband Reest und Wieden entdeckte das Problem am Dienstag. Das Wasser ist ein paar Kilometer ohne Sauerstoff.
Angler befürchten, dass es Jahre dauert, bis sie wieder große Fische fangen können. Die Ermittler hoffen Mittwoch die Ursache zu finden. Es kann organisches Material illegal in die Hoogeveense Vaart abgelassen worden sein. Der Wasserverband Reest und Wieden versucht am Mittwoch die Ursache des Sauerstoffmangels zu ermitteln.
Aktuell: VISpässe 2010 Quelle: Federatie Groningen-Drenthe: VISpassen 2010 - Mittwoch, 18. November 2009
TYNAARLO - Ab dem 18. November liefert der Verband die VISpässe 2010 an die angeschlossenen Vereine aus. Insgesamt geht es um 50.000 Einheiten einschließlich der neuen Liste der Angelgewässer für 2010-2011-2012.
Seitenanfang Aktuell: Angler bekommen Schmutzwasserpass Quelle: Blik op Nieuws.nl: Sportvissers krijgen Vuilwaterpas - Montag, 16. November 2009
ROERMOND - Die Wasserbehörden der Provinz Limburg und die zwei Limburger Wasserbehörden Peel und Maas und Roer und Overmaas verteilen bei der Ausgabe vom VISpas 2010 den sogenannten Schmutzwasserpass. Mit diesem Pass, in Form einer Kreditkarte, können Angler schnell und einfach, sieben Tage die Woche und 24 Stunden am Tag, Umregelmäßigkeiten, Auffälligkeiten oder Notfälle auf oder am Wasser melden.
Insgesamt werden 30.000 Pässe in Limburg verteilt. Sowohl Bauern mit eigenen Wehren als auch Naturverbände und –Führer erhalten Exemplare des Schmutzwasserpasses. Auch sie können als Augen und Ohren, für die Wasserbehörden, an Bächen und Flüssen fungieren.
Der Schmutzwasserpass ist ein Informationskärtchen mit aufgedruckter Telefonnummer der Abwasserwacht (0800-0341), eines Teils der Wasserbehörde. Angler sind in der Regel gut über alles informiert, was in oder am Wasser passiert. In 2009 wurde dieser Schmutzwasserpass zum ersten Mal zusammen mit dem VISpas ausgegeben, was zu einem erheblichen Anstieg von Meldungen führte. Es geht um Meldungen über Fischsterben, Vogelsterben, seltsame Farbe / Geruch von Wasser, illegale Müllentsorgung oder andere verdächtige Dinge. Die Zunahme der Meldungen führte zu bemerkenswerten Erfolgen, wie auf frischer Tat erwischte Fischwilderer und die Rettung von Fischen bei massiven Fischsterben.
Seitenanfang Aktuell: Angler angelt auf eigenes Auto Quelle: Sportvisserij Nederland: Visser hengelt naar eigen auto - Montag, 9. November 2009
ROGAT - Während ein 31-jähriger Mann aus Meppel am Sonntagnachmittag längs des Schleusenwegs in Rogat eine gute Angelstelle suchte, sah er sein Auto langsam aber sicher ins Wasser des Hoogeveense Kanals rollen.
Der Mann hatte vergessen die Handbremse zu ziehen oder einen Gang einzulegen. Eine Bergungsfirma zog das Auto wieder aufs Trockene. :-)
Seitenanfang Aktuell: Angelsport- und Bootsmesse Utrecht 2009 Quelle: Sportvisserij Nederland: Hengelsport en Visbotenbeurs Utrecht 2009 - Mittwoch, 4. November 2009
UTRECHT - Viele freuen sich auf sie: vom 6. bis 8. November stehen die Utrechter Veemarkthallen wieder im Zeichen des Angelsports während der jährlichen Angelsport- und Bootsmesse.
Im Jahr 2008 kamen mehr als 13.500 Besucher zu dieser dreitägigen Veranstaltung. Die Mischung aus neuen Produkten, Gastfreundschaft, Bildung, Theorie und Praxis, Aktionen und Vertrieb bilden den Erfolg der Messe in der stets charmanten Umgebung der Veemarkthallen.
Seitenanfang Aktuell: Nachtangler in Scheemda überfallen Quelle: Blik op Nieuws.nl: Nachtvissers overvallen Scheemda - Mittwoch, 4. November 2009
SCHEEMDA - Die Polizei sucht Zeugen eines Raubüberfalls am Medenerdiep am Vogelzangsterweg in Scheemda. Zwei Männer aus Nieuwe Pekela (19 und 20 Jahre) wurden am Montagabend um ca. 22:15 Uhr von zwei unbekannten maskierten Männern überfallen.
Nach Öffnen des Reisverschlusses vom Zelt zerrten die Täter den 19-Jährigen nach draußen. Das Opfer wusste nach kurzem Kampf auf bloßen Füßen zu entkommen. Das zweite Opfer entkam durch Flucht über Felder. Beide Männer schlugen an einer nahe gelegenen Tankstelle Alarm. Die Polizei hat am Ort des Überfalls nach Spuren gesucht. Der 19-Jährige hat sich bei seiner Flucht an seinen nackten Füßen Blasen zugezogen. Im Krankenhaus wurden seine Fußverletzungen behandelt.
Die Polizei sucht Zeugen des Überfalls. Die beiden Männer aus Pekela haben kurz nach dem Vorfall ein Auto auf dem Vogelzangsterweg gesehen. Die Polizei möchte Kontakt mit dem Fahrer aufnehmen. Zeugen können die Polizei Groningen unter der der landesweiten Telefonnummer 0900-8844 (zum Ortstarif) kontaktieren.
Seitenanfang Aktuell: Symbiose zwischen Kormoran und Silberreiher Quelle: Sportvisserij Nederland: Symbiose tussen aalscholver en zilverreiger - Dienstag, 3. November 2009
NIJMEGEN - In den letzten Tagen ist ein besonderes Phänomen im Ooijpolder bei Nijmegen zu beobachten. Kormorane und große Silberreiher haben sich bei ihrer Jagd nach Fischen verbündet.
In einem kleinen See von rund 30 mal 30 Metern sind am frühen Morgen Dutzende Kormorane am Fischen. Durch die gemeinsame Jagd werden die Erfolgschancen erhöht. Das Kormorane gemeinsam jagen ist noch nicht so lange bekannt und wurde erstmals am Naardersee beobachtet.
Diese besondere Szene hat man nun entdeckt durch große Silberreiher. An der Seite des Sees warten bis zu 20 Silberreiher brav bis die Kormorane die Fische hochgetrieben haben, so dass sie fast wörtlich in die Schnäbel der wartenden Reiher schwimmen. Die großen Silberreiher jagen ihrerseits den noch nicht gefangenen Fisch zurück in die Schnäbel der Kormorane. Eine Win-Win-Situation würden wir sagen.
Es kann nicht mehr lange dauern bis der ganze See leer gefischt ist. Auch an anderen Stellen in unserem Land, wo Kormorane und große Silberreiher vorkommen, kann dieses Phänomen beobachtet werden.
Seitenanfang Aktuell: Kontrolle auf dem IJ und dem Nordseekanal Quelle: Federatie NoordWest Nederland: Controle op het IJ en het Noordzeekanaal - Freitag, 30. Oktober 2009
AMSTERDAM - Zusammen mit der Wasserschutzpolizei führten zwei BOA’s des Verbandes NoordWest Nederland am Donnerstag, dem 29. Oktober, eine Kontrolle auf dem IJ und dem Nordseekanal durch. Es wurden 4 Boote und 22 Personen kontrolliert. Dabei wurden sechs Verwarnungen erteilt und 5 Mal wurde Anzeige erstattet.
Strafmandate erhielten eine Person wegen Angeln mit lebendem Köder, drei Personen wegen fehlender schriftlicher Erlaubnis (VISpas) und eine Person wurde bestraft, weil sie mehr als zwei Zander besaß. Der Mann hatte nicht weniger als 14 Zander in seinem Boot liegen, von denen 10 durch die BOA’s erfolgreich zurückgesetzt werden konnten.
Seitenanfang Aktuell: Kontrolle Fischereigesetz Quelle: Sportvisserij Nederland: Krimpenerwaard - Controle visserijwet - Montag, 26. Oktober 2009
KRIMPENERWAARD - Nach Berichten des Algemene Inspectie Dienst (AID) hat die Polizei am Samstag, dem 24 Oktober, im Krimpenerwaard die Fischerei kontrolliert. Nach der AID lagen an mehreren Standorten Reusen im Wasser.
Die Ermittlungen vor Ort ergaben, dass die Reusen offensichtlich vor der Kontrolle entfernt wurden. In Kwakel, Bergambacht wurden ein Seil und ein Gurt gefunden, aber keine Reuse. Beim Pumpwerk bei Ijsselijk West sollten Reusen an der Polderseite liegen. Vor Ort wurde mit Reusen gearbeitet, aber auch hier wurde nichts gefunden. An der Ringvaart in Stolwijk wurden nur noch die Stöcke gefunden.
Am selben Tag wurden auch 27 Angler überprüft. Ein Angler konnte zwar seinen VISpas zeigen, aber nicht die Liste der zugehörigen Gewässer. Der Angler wurde verwarnt. Die übrigen Angler hatten alle ihre Papiere in Ordnung.
Seitenanfang Aktuell: Vorschau VISpas 2010 Quelle: Sportvisserij Nederland: VISpas 2010 preview - Mittwoch, 21. Oktober 2009
BILTHOVEN - Schon geht die Raubfischsaison los: Das Jahr 2009 ist nun vorbei. Die VISpas-Vorbereitungen für die Saison 2010 jedoch sind in vollem Gange. So sind die Gestaltungen der VISpässe 2010 fertig.
Steigerung der VISpas-Verkäufe Im Vergleich zu 2008 wurde erneut ein Anstieg in 2009 (+ 25.000) der Anzahl der verkauften VISpässe erreicht. Insgesamt wurden 460.000 VISpässe und 115.000 Kleine VISpässe (-10.000) verkauft.
Seitenanfang Aktuell: BOA’s der Sportvisserij Zuidwest Nederland aktiv im Biesbosch Quelle: Sportvisserij Zuidwest Nederland: BOA's Sportvisserij Zuidwest Nederland actief in Biesbosch - Montag, 18. Oktober 2009
BIESBOSCH - Während der Kontrollen, die die BOA’s der Sportvisserij Zuidwest Nederland am Wochenende des 17. Oktober machten, wurden wieder sechs Angler bestraft. Einer von ihnen bekam eine Geldstrafe für den Besitz von Aal.
Daneben wurde ein Angler für das Angeln ohne VISpas und die übrigen für angeln mit lebendem Köder bestraft.
Die BOA’s führten die Kontrollen mittels Boot durch, das es ihnen ermöglichte an Stellen zu kommen, die früher kaum kontrolliert wurden. Auch zukünftig sollen die BOA’s im Biesbosch weiterhin intensiv kontrollieren.
Seitenanfang Aktuell: Binnenschiff überfährt Angelboot Quelle: Politie Noord-Brabant: Binnenvaartschip overvaart vissersbootje - Samstag, 17. Oktober 2009
’S-HERTOGENBOSCH - Samstagmorgen kam es auf der Maas in Höhe vom Bokhovense Maasdeich zu einem Unfall zwischen einem Binnenschiff und einem Ruderboot, in dem zwei Angler saßen.
Der 60-jährige Rotterdamer Skipper fuhr vom Henriettakanal aus auf die Maas und hat offenbar das Boot der Angler (29 und 55 Jahre) aus Kerkdriel übersehen. Er überfuhr das Boot, wodurch die Insassen gezwungen waren ins Wasser zu springen. Der Kapitän wurde durch die Menschen am Ufer von dem Geschehnis alarmiert und legte an. Der jüngere Angler konnte aus eigener Kraft schwimmend das Ufer erreichen. Der ältere Angler verschwand unter der Wasseroberfläche und wurde schließlich durch seinen Angelpartner gerettet. Das Opfer hat geschätzte drei Minuten unter Wasser gelegen.
Am Ufer konnte er durch Zuschauer erfolgreich wiederbelebt werden. Er wurde anschließend von einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Wasserschutzpolizei wird eine Untersuchung einleiten.
Seitenanfang Aktuell: Seehafenpolizei beschlagnahmt Netze und Fische Quelle: Sportvisserij Nederland: Zeehavenpolitie neemt netten en vis in beslag - Dienstag, 13. Oktober 2009
ROTTERDAM - Beamte der Seehafenpolizei haben Freitagmorgen, um halb zehn, zwei so genannte 'stehende Netze' beschlagnahmt.
Während ihrer Überwachung sahen sie zwei treibende Bojen an denen die Netze befestigt waren. Laut den Schildern auf den Bojen war der Eigentümer dort nicht zum Fischfang berechtigt. Während der Bergung der Fanggeräte kam der Besitzer vorbei, ein 45-jähriger Mann aus Monster. Er verzichtete auf die Netze und die Fische, die darin schon gefangen waren. Er bekam eine Anzeige.
Die Netze wurden beschlagnahmt und die Fische, (ca. 80 Pfund) in Absprache mit der Staatsanwaltschaft, dem Zoo Blijdorp als Tierfutter gespendet.
Seitenanfang Aktuell: Renovierter Visplanner Quelle: Sportvisserij Limburg: Vernieuwde Visplanner - Montag, 12. Oktober 2009
ROERMOND - Der Visplanner wurde komplett renoviert. Es ist jetzt nun beispielsweise endlich möglich, einfach und schnell sehen, wo man mit einem VISpas angeln kann.
90% der Gewässer aus der nationalen Liste der Fischgewässer ist im Visplanner enthalten, und durch Karte abzufragen. Der neue Visplanner funktioniert mit Karten von Google Maps, einschließlich Luftbildern und Zoom-Funktionen. Es sind aber auch tausende Slipstellen, Forellenteiche, Angelplätze, Angelgeschäfte und andere Orte zu finden. Unter der Seite VISpas auf dieser Homepage steht der Link zum Visplanner. Siehe hierzu auch die News auf der Website der Sportvisserij Niederlande:
Visplanner erneuert und verbessert.
Seitenanfang Aktuell: Fischereibetrieb mit 450 Reusen erwischt Quelle: Sportvisserij Nederland: Visbedrijf gepakt met 450 fuiken - Mittwoch, 7. Oktober 2009
DRIMMELEN - Die Generalinspektion (AID) hat den Fischreibetrieb Voorheen FA. W. Klop en zonen BV aus Hardinxveld-Giessendam beim illegalen Aalfischen im "De Biesbosch" erwischt. Mitarbeiter der AID fanden gestern Nachmittag insgesamt 450 Reusen in verschiedenen Wasserläufen. Seit dem 1 Oktober gilt ein zweimonatiges Aalfangverbot, weil der Aal vom Aussterben bedroht ist.
Ein Sprecher der AID spricht von einem grossen Fang. Gegen den Fischer wurde Strafanzeige erstattet. Die Staatsanwaltschaft legt fest, ob ein Bußgeld verhängt wird oder der Fischer vor Gericht gestellt wird. Das Unternehmen hat zwei Wochen Zeit die Reusen zu entfernen.
Seitenanfang Aktuell: Illegale Reusen auf Terschelling Quelle: Blik op Nieuws.nl: llegale fuiken op Terschelling - Mittwoch, 7. Oktober 2009
TERSCHELLING - Bei einer Kontrolle wurden Montagmittag 9 illegale Reusen gefunden. In den Reusen befanden sich ein Aal und viele Weißfische, die zurückgesetzt wurden. Es gab auch viele tote Fische in den Reusen.
Im Rahmen des Schutzkreises Natur und Umwelt wurde in Zusammenarbeit mit dem AID, als Partner des Kreises, eine Umweltkontrolle durchgeführt. Während der Kontrolle wurde vor allem auf ausgelegte Reusen geachtet. Seit dem 1. Oktober dürfen keine Reusen mehr im Wasser sein. Alle diese Reusen wurden aus dem Wasser geholt und beschlagnahmt. Es wurde ein Protokoll erstellt.
Seitenanfang Aktuell: Weiterer VISpas einfacher und billiger in 2010 Quelle: Sportvisserij Nederland: Extra VISpas eenvoudiger en goedkoper in 2010 - Dienstag, 6. Oktober 2009
BIlLTHOVEN - Die Mitgliedschaft in mehreren Vereinen wird im Jahr 2010 einfacher. Es wird nicht mehr unterschieden zwischen Vereinen innerhalb und außerhalb des Verbandes.
Es wird nur eine Sorte "Extra VISpas" geben. Für die meisten Angler bedeutet das, dass der zusätzliche VISpas auch etwas billiger wird. Statt die Verbandsabgabe für jeden Verband zu bezahlen, gilt im Jahr 2010 eine Pauschalgebühr in Höhe von € 3,50 (zzgl. der Vereinsgebühr), die für jeden zusätzlichen VISpas bezahlt werden muss.
Seitenanfang Aktuell: Erste Lachse an der Fischtreppe in Roermond beobachtet Quelle: Sportvisserij Limburg: Eerste zalmen waargenomen bij vispassage in Roermond - Mittwoch, 30. September 2009
ROERMOND - Die ersten Lachse haben in diesem Herbst die Fischtreppe in Roermond Anfang der Woche passiert. Nach der Wasserbehörde Roer en Overmaas beweist das, dass die Fischtreppe funktioniert.
Der Lachs war einer der Zielarten für die die Fischtreppe am ECI Wasserkraftwerk gebaut wurde. "Wir hoffen, dass in den kommenden Wochen mehr Lachse folgen werden. Niederschlag, der für mehr Wasserabfuhr sorgt, wird das noch mehr beleben. Der Lachs dieser Woche war 80 cm lang und männlich. Früher passierte dort schon ein Weibchen. Wir glauben, dass angesichts seiner Länge, dieser Fisch seit zwei Jahren auf See war, bevor er wieder Süßwasser aufgesucht hat“, ließ eine Sprecherin wissen.
Seitenanfang Aktuell:Wasserbaubehörde stoppt die Buhnenabsenkung in der Waal Quelle: Federatie Midden Nederland: Rijkswaterstaat staakt kribverlaging in Waal - Dienstag, 29. September 2009
ANDELST - Die Absenkung der Buhnen im Fluss Waal wurde eingestellt, weil beim Entfernen des leicht verschmutzten Erdreichs nicht das richtige Verfahren eingehalten wird. "Wir können den frei gewordenen Sand nicht entsorgen und recyceln wie wir planten", sagte Karin van Andel von der Wasserbaubehörde. Es wurden nicht alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt.
Rijkswaterstaat möchte in den kommenden Jahren 750 Buhnen entlang der Waal absenken. Es ist eine der Maßnahmen im Projektgebiet für den Fluss. Durch die Absenkung der Buhnen, um ein bis zwei Meter, soll der Wasserstand der Waal während Hochwasser, um sechs bis zwölf Zentimeter niedriger sein. Durch die Klimaveränderung muss der Fluss mehr Wasser abführen.
Bis Ende vergangener Woche, als die Arbeiten eingestellt wurden, wurden von achtzehn Buhnen die Steine entfernt. Von fünfzehn wurde auch der Sand entfernt. Dieser liegt nun auf Schiffen, die ihrer Ladung erst löschen können, wenn sie erfahren, wo sie damit hin können. Die übrigen Buhnen wurden, in Erwartung der Arbeitswiederaufnahme, wieder mit Steinen bedeckt.
Seitenanfang Aktuell: Ab Oktober zwei Monate keine Aalfischerei Quelle: Sportvisserij Nederland: Vanaf oktober twee maanden geen palingvangst - Mittwoch, 23. September 2009
DEN HAAG - Europäische Experten sehen den niederländischen Plan zum Schutz des Aals positiv. Ihr Rat muss noch offiziell genehmigt werden. Das bedeutet, dass die niederländischen Aalfischer ab dem 1. Oktober bis zum 30. November keinen Aal mehr fangen dürfen.
Das machte das Ministerium für Landwirtschaft am Dienstag bekannt. Es ist eine vorübergehende Maßnahme, betonte Ministerin Gerda Verburg (LNV) Dienstag in der zweiten Kammer, aber es geht mir zu weit zu sagen, dass wir das im Jahr 2010 wieder überprüfen werden.''
Ab 2010 ist ein Fangverbot von drei Monaten (September, Oktober und November) geplant, um den bedrohten Aalen die Chance zu geben, sich zu erholen.
Die Aalfischer sehen in dem Verbot das Ende ihres Geschäfts voraus. Verburg versprach dem Parlament, dass sie zum Ende des Jahres mehr Informationen über Geld aus dem Europäischen Fischereifonds für die rund 140 Fischer hat. Sie hat bereits 700.000 Euro bereitgestellt, um den Einnahmeverlust für die Aalfischer zu kompensieren.
Seitenanfang Aktuell: IJsselmeer: Hering rein, Kaulbarsch raus Quelle: Sportvisserij Nederland: Haring in, pos uit IJsselmeer - Dienstag, 22. September 2009
KORNWERDERZAND - Stint, Stichling und Hering sind die Arten, die vom Wattenmeer zum IJsselmeer ziehen. Sie tun das vor allem im Frühjahr. Das geht aus einer Studie über die Fischwanderungen der Rijkswaterstaat hervor.
Abwanderungen zum Wattenmeer geschehen nachts durch kleine Süßwasserfische wie Kaulbarsch und Barsch. Sie kehren nicht zum IJsselmeer zurück und sterben schnell im Salzwasser.
Rijkswaterstaat nutzt diese Ergebnisse bei der Gestaltung einer neuen Fischtreppe in der speziellen Spülschleuse, deren Bau in 2014 geplant ist. Im Moment sind die Spülschleusen in Den Oever und Kornwerderzand die einzige Möglichkeit den Deich zu passieren.
Die Studie, die im Jahr 2007 begann, wurde unter Einsatz von Sonar-Ausrüstung und einer großen Reuse, die in einer der Spülröhren hängt, ausgeführt. Die geprüften Fische wurden sofort wieder zurückgesetzt.
Seitenanfang Aktuell: Dreißig Schweinswale in der Oosterschelde Quelle: AllePersberichten.nl: Dertig bruinvissen in Oosterschelde - Montag, 21. September 2009
ZIERIKZEE - In der Oosterschelde, zwischen Schouwen-Duiveland und Beveland, beherbergt das Wasser mindestens dreißig Schweinswale. Zu diesem Ergebnis kamen die Stiftung "Rugvin" und der World Wildlife Fund (WWF) nach einer Zählung.
"Seit einigen Jahren werden regelmäßig Schweinswale (Kleinwale) in der Oosterschelde beobachtet, aber niemand wusste bis zu diesem Wochenende wie viele Tiere rum schwimmen", so Frank Zanderink von der Stiftung. Um diese Zahl zu ermitteln, organisierte die Stiftung "Rugvin" in Zusammenarbeit mit dem WWF eine Zählung von acht Booten aus.
"Die Bedingungen waren nahezu ideal. Es gab wenig Wind, keine Wellen, die die Tiere unseren Augen entziehen konnten", so Zanderink. Während des Scans wurden ebenfalls häufig Mütter mit ihren Kälbern beobachtet. Mindestens fünf junge Tiere wurden während des Scans gezählt. Nach dieser Zählung wird dieses Jahr mit untersucht ob Schweinswale auch durch das Oosterschelder Sturmflutwehr schwimmen.
Seitenanfang Aktuell: Schlammverklappung Gooimeer: Wieder scharfe Kritik Quelle: Sportvisserij Nederland: Baggerstort Gooimeer: opnieuw forse kritiek - Montag, 21. September 2009
DEN HAAG - Die Provinz Noord-Holland hat die Auswirkungen für die Natur, bei der Schlammverklappung im Gooimeer, nur unzureichend überprüft. Das haben Berater des Staatsrates nach einer Untersuchung festgestellt. Die Meldung wurde letzte Woche, bei einem Treffen mit dem Rat in Den Haag, bekannt gegeben.
Die Anti-Schlamm-Plattform und der Anglerverband forderten daraufhin die Ungültigkeit der durch die Provinz an Waternet und die Entwicklungsgesellschaft Amsterdam erteilten Genehmigungen. Waternet bekam eine Genehmigung zur Schlammverklappung für den See innerhalb der Gemeindegrenzen von Huizen. Die Entwicklungsgesellschaft darf innerhalb der Gemeindegrenzen von Naarden Schlamm verklappen.
Der Staatsrat gab eine vorläufige Zustimmung zu Beginn dieses Jahres für das letztgenannte Projekt. Aber das hat sich als verfrüht erwiesen. Die betroffenen Behörden und der Staatsrat hatten geschlafen. Sie hatten vergessen die Stadt Naarden in den Fall zu involvieren. Nach Beginn der Arbeiten legte Naarden die Verklappung wegen Verstoßes gegen den Flächennutzungsplan still.
Auch die Stadt Huizen sieh nichts bei der Verklappung, die landesweit umstritten ist. Cramer, Minister für Wohnungswesen, hat daher beschlossen den Fuß auf die Bremse zu stellen. Die so genannte Entscheidung "Bodenqualität" würde nur unzureichenden Schutz gegen die Verschmutzung des Grundwassers bieten, die durch die Entsorgung von verschmutztem Schlamm entsteht.
Die Provinz Noord-Holland ist jedoch der Auffassung, dass die Regelungen für das Gooimeer ausreichenden Schutz bieten. Der Provinz nach zeigen auch Untersuchungen, dass die Verklappungen sich nicht auf das streng geschätzte Gooimeer auswirken. Allerdings sind die beauftragten Experten der Anti-Schlamm-Plattform und des Anglerverbandes sehr wohl zu dem Schluss gekommen, dass das Naturschutzgebiet in der Tat betroffen sein kann.
Ein Urteil dazu wird in fünf Wochen erwartet.
Seitenanfang Aktuell: Probleme mit Krebsen in Gouda Quelle: Sportvisserij Nederland: Kreeften problematiek in Gouda - Donnerstag, 17. September 2009
GOUDA - Die Sportvisserij Nederland untersucht die Probleme mit exotischen Krebsen in Gouda. Unmittelbarer Anlass für diese Studie ist ein Aufschrei des Angelvereins Viswaterpachting aus Gouda, wo die städtischen Gewässer leer- und kahlgefressen werden und die Krebse über Straßen laufen.
Exotische Flusskrebse sind ein wachsendes Problem in den Niederlanden. Sowohl die Anzahl der verschiedenen Tierarten, wie die Zahl der Tiere nimmt zu. Der Anstieg der exotischen Flusskrebse wird durch die Angler zunehmend als Problem wahrgenommen. Der Eindruck ist, dass die Krebspopulation hochgeschossen ist und dass die Tiere für einen Rückgang des Fischbestandes, der Vegetation und für Wassertrübung verantwortlich sind. Möglicherweise untergraben sie noch die Ufer.
Seitenanfang Aktuell: Angelsportmesse Utrecht 2009 Quelle: hengelsportbeurzen.nl: Hengelsportbeurs Utrecht 2009 - Donnerstag, 10. September 2009
UTRECHT - Viele freuen sich auf sie: vom 6. bis zum 8. Novenber 2009 stehen die Veemarkthallen in Utrecht wieder voll im Zeichen des Angelsports bei der jährlichen Angelsport und Bootsmesse.
Im Jahr 2008 kamen mehr als 13.500 Besucher zu dieser dreitägigen Veranstaltung. Die Mischung aus neuen Produkten, Gastfreundschaft, Bildung, Theorie und Praxis, Aktionen, Vertrieb und die stets charmante Umgebung der Veemarkthallen bilden den Erfolg der Messe.
Beliebt wie je zuvor! In diesem Jahr wird es nicht anders. Sportangeln ist beliebter als je zuvor und sogar eine Krise scheint keinen Einfluss auf die Angler haben. Im Gegenteil, es wird sogar noch mehr geangelt von fast 2 Mio. Anglern! Die achte Auflage der Ausstellung wird daher ihren Ruf bekräftigten. Die Vielfalt der Produkte ist beispiellos.
Ort: Veemarkthallen, Sartreweg 1-3, 3573 PW Utrecht
Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag, 6. - 8. November von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Eintrittspreise: Erwachsene: 9,00 € an der Kasse (E-Ticket 8,00 € beinhaltet 1 Tasse Kaffee oder Tee) Kinder bis 12 Jahren gratis. Seitenanfang Aktuell: Oude IJssel mit Abwässern verunreinigt Quelle: Sportvisserij Nederland: Oude IJssel verontreinigd met rioolwater - Mittwoch, 9. September 2009
DOETINCHEM - Die Oude IJssel ist im Zentrum von Doetinchem über eine Länge von einigen hundert Metern mit Abwasser verseucht. Wegen der Renovierung der wichtigsten Pumpstation am Europaweg waren am Dienstag rund zwölf Stunden die Pumpen für mehrere Stunden abgeschaltet worden.
Durch unbekannte Ursache strömte ein Überlauf über und Abwasser floss zwischen der Europa Brücke und der Rad-Brücke in die alte IJssel.
Die Verschmutzung verursacht Gerüche, Sauerstoffmangel im Oberflächenwasser und möglicherweise auch Fischsterben. Die Wasserbehörde Rhein und IJssel rechnet damit, dass der Gestank im Laufe des Mittwochs vorbei ist.
Seitenanfang Aktuell: WM Ergebnis: Slowakei und Potapov Weltmeister! Quelle: Sportvisserij Nederland: WK Uitslag: Slowakije en Potapov wereldkampioen! - Montag, 7. September 2009
ALMERE - Die Slowakei gewann die Weltmeisterschaft im Süßwasserangeln 2009 in Almere bei der Länderwertung, während der Russe Potapov Gold in der Einzelwertung bekam. Die an der Lage Vaart perfekt abgelaufene Weltmeisterschaft hat damit zwei überraschende Gewinner.
Deutschland belegte den Platz 21 in der Länderwertung und mit Marco Beck den Platz 26 in der Einzelwertung. Der Niederländer Jo Adriolo belegte den Platz 20 in der Einzlwertung.
Endergebnis Länderwertung: 1. Slowakei 2. Frankreich 3. Belgien 4. Russland 5. England 6. Ungarn 7. Niederlande
Endergebnis Einzelwertung: 1. Igor Potapow (Russland) 2. Will Raison (England) 3. Simon Jensen (Dänemark)
Seitenanfang Aktuell: Fair for Lure & Fly und Zeehengelsport Totaal 2009 Quelle: hengelsporthuis.com: Fair for Lure & Fly en Zeehengelsport Totaal 2009 - Samstag, 5. September 2009
STELLENDAM - Am Wochenende vom 26. bis 27. September bildet Stellendam den Rahmen für zwei besondere Veranstaltungen. Auf dem weitläufigen und gut ausgestatteten Gelände der Marina am Rande des Haringvliets und nur einen Steinwurf vom Meer entfernt, finden gleichzeitig zwei Messen statt:
Die
Fair for Lure & Fly und
Zeehengelsport Totaal.
Die Fair for Lure & Fly ist eine Initiative des Angelmagazins 'De Roofvis' und findet in diesem Jahr in der fünften Auflage statt. Bislang wurde diese Veranstaltung für den aktiven Raubfischangler auf dem Eiland van Maurik abgehalten, aber nun an einem neuen Ort, direkt am Haringvliet.
Auch Zeehengelsport Totaal hat eine lange Geschichte und ist an Zeehengelsport das einzige "salzige" Angelsportmagazin für die Küstengebiete der Niederlande und Belgiens gekoppelt.
Beide Messen behalten ihren eigenen, einzigartigen Charakter und stellen einen Treffpunkt für beide, Raubfisch- und Meeresangler dar.
Ort: Marina Stellendam, Deltahaven 61, 3251 LC STELLENDAM
Öffnungszeiten: Samstag 26. und Sonntag 27. September von 10:00 bis 17.00 Uhr.
Eintrittspreise: Erwachsene Eur 7,50. Kinder bis 12 Jahren gratis. Parken ist gratis. a href="#oben">Seitenanfang
Aktuell: 28 Strafzettel bei Kontrollen des Maasplassenprojekts Quelle: politielimburgnoord.nl: 28 bekeuringen tijdens controles Maasplassenproject - Sonntag, 30. August 2009
ROERMOND - Im Rahmen des Maasplassenprojekts hat die Polizei zwischen Samstagmorgen 05:00 Uhr und Samstagabend 21:00 Uhr im Gebiet De Weerd insgesamt 28 Strafzettel ausgeteilt.
Mit dem Maasplassenprojekt werden die Probleme entlang den Maasplassen angepackt, die die Folge von illegalem Kampieren, Nachtangeln, Feuer machen und Abladen von Abfall sind. Es wurden insgesamt 40 Personen kontrolliert.
Die Strafen waren für die Missachtung von einem Verkehrsverbotsschild (11), illegalem Kampieren (8), Missachtung des Fischereigesetzes (5) und Anwesenheit auf verbotenen Grundstücken (4). Die Polizei arbeitete mit speziellen Ermittlungsbeamten und Freiwilligen der Polizei zusammen. Die Kontrollen wurden durch sechs Personen durchgeführt.
Die Kontrollen finden als Ergänzung zu den schon früher, von den Betreibern in Angriff genommenen Maßnahmen, Belästigungen zuvorzukommen, statt. So können Beschränkungen oder das Einstellen eines nächtlichen Angelverbots an den Maasplassen, das Aufstellen von Umzäunungen und Schildern mit Zugangsverbot, die Herstellung von Gräben und das Aufstellen von Verkehrsschildern wodurch auf bestimmten Straßen nachts ein Fahrverbot herrscht, erfolgen.
Seitenanfang Aktuell: WM Sportangeln 2009 Quelle: HET VISBLAD: WK sportvissen 2009 - Ausgabe September 2009
ALMERE - Die Weltmeisterschaft im Süßwasserangeln findet am Samstag dem 5. und Sonntag der 6. September 2009 an der Lage Vaart in Almere statt. An dieser durch die Sportvisserij Nederland organisierten WM nehmen zirka vierzig Länder aus aller Welt teil und es sind die weltweit besten Topteams anwesend.
Anfangs war es die Absicht die WM am Beukerskanaal in der Nähe von Steenwijk stattfinden zu lassen, aber die internationale Wettkampforganisation FIPS Eau Douce war der Meinung, dass dort der Fischbestand nicht ausreichend wäre. Die Sportvisserij Nederland ist erfreut, dass unter Mitwirkung der Gemeinde Almere und der Provinz Flevoland mit der Lage Vaart schnell eine geeignete Alternative gefunden werden konnte. Zusammen mit der Gemeinde, der Provinz, dem Angelsportverband Gooi en Eemland und den örtlichen Angelsportvereinen soll schnell und einträchtig zusammengearbeitet werden, um die WM zum Erfolg zu führen.
Es werden etwa 30.000 Besucher erwartet, die sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrmitteln kommen. Auf dem Sportkomplex Fanny Blankers-Koen gibt es einen großen Parkplatz. Von Almere CS aus werden Pendelbusse zum Veranstaltungsort eingesetzt. Bei Vorzeigen des VISpas ist die Fahrt dorthin gratis.
Seitenanfang Aktuell: Zwei deutsche Angler ertrunken Quelle: Provinciale Zeeuwse Courant Schouwen-Duiveland: Twee mannen verdronken - Sonntag, 30. August 2009
OUDDORP - Zwei deutsche Touristen im Alter von 40 und 34 Jahren sind am Samstag in der Nordsee ertrunken.
Die Männer hielten sich in Renesse auf und waren morgens früh um sechs Uhr mit einem Motorboot aufgebrochen. Zwölf Stunden später wurde einer der Körper durch die Besatzung einer Vergnügungsjacht, in der Fahrrinne nach Stellendam vor der Küste von Goeree-Overflakkee, entdeckt. Ein Rettungsboot der KNRM nahm den Körper an Bord. Während das Rettungsboot nach Stellendam zurückfuhr erreichte die Küstenwache eine Meldung, dass noch ein Körper gesehen wurde. Daraufhin wurde eine Suchaktion mit drei Rettungsboten und einem Helikopter gestartet. Auch dieser Körper wurde gefunden und geborgen.
Die Männer wurden zwischenzeitlich von der Ehefrau des 40-jährigen Opfers bei der Polizei in Renesse als vermisst gemeldet.
Das Boot wurde noch nicht gefunden. Allerdings wurden Teile des Bootes gefunden, beispielsweise eine Rettungsboje. Die See war Samstagmorgen sehr rau.
Wie die
Vereniging voor Weerkunde en Klimatologie meldet, handelt es bei den toten Deutschen um Angler.
Seitenanfang Aktuell: Wilderer mit zehn Leinen Quelle: Sportvisserij Nederland: Stroper met tien lijnen - Freitag, 28. August 2009
ZUIDOOSTBEEMSTER - Etwa zehn Leinen hatte ein 17-jähriger Junge ausgelegt, als die Polizei ihn am Mittwoch erwischte. Obendrein angelte er mit lebendem Köder.
Das Fischereigesetz erlaubt maximal zwei Angeln und das Angeln mit lebendem Köder ist verboten. Er hatte sogar Bisse: an vier Leinen hing ein Zander. Die Fische wurden freigelassen und gegen den Jungen wurde Anzeige erstattet.
Seitenanfang Aktuell: Wels Meldestelle (Update) Quelle: Sportvisserij Nederland: Update meervalmeldpunt - Mittwoch, 26. August 2009
BILTHOVEN - Es werden immer mehr Welse gemeldet. Die Sportvisserij Nederland bekommt so ein gutes Bild von der Verbreitung des Welses in den Niederlanden. Um den Wels aus dem Flora- und Faunagesetz zu holen, möchte sie eine globale Verbreitungskarte erstellen und dem Landwirtschaftsministerium vorlegen. So kann nachgewiesen werden, dass der Wels nicht mehr gefährdet ist und aus diesem Gesetz entfernt werden kann. Das gezielte Angeln auf Wels wäre dann legal.
Es kommen immer mehr Welsmeldungen herein. Insbesondere an den großen Flüssen wie der Waal, dem Niederrhein, der IJssel, der Lek, der Merwede und der Maas werden regelmäßig Welse gemeldet. Auffallend sind bis jetzt, dass die meisten Meldungen in die Längenklasse von 36-45 cm fallen. Um eine realistische Verbreitungskarte zu erstellen, hat die Sportvisserij Nederland noch weitere Meldungen nötig. Mitteilungen über gefangene Welse können via der
Meldestelle abgegeben werden.
Seitenanfang Aktuell: Toter Mann identifiziert Quelle: blikopnieuws.nl: Identiteit dode man bekend - Montag, 24. August 2009
LITH - Die Polizei hat den toten Mann, der am Sonntag in der Maas bei Lith gefunden wurde, identifiziert.
Es scheint um einen 55-jährigen Mann aus Lithoijen zu gehen. Am Montagmorgen empfing die Polizei eine Nachricht von der GGZ in Oss, dass einer ihrer Bewohner nicht von seinem Wochenendurlaub zurückgekehrt war. Es scheint wirklich um diesen Mann zu gehen.
Die Polizei ermittelt noch, ob es sich um ein Verbrechen, einen Unfall oder um Selbstmord handelt und bittet jeden, der sich am Sonntag in der Gegend vom Hemelrijkseweg gewesen war, sich zu melden. Die Polizei sucht besonders nach einem Mann und einer Frau von ungefähr 20-25 Jahren mit einem dunklen Personenwagen, die dort angelten und sich sonnten und bittet sie, sich unter 0900-8844 zu melden.
Seitenanfang Aktuell: Mann tot in der Maas gefunden Quelle: blikopnieuws.nl: Dode man aangetroffen in Maas - Sonntag, 23. August 2009
LITH - Die Polizei hat am Sonntagnachmittag einen Körper in der Maas bei Lith gefunden.
Ein Angler sah in der Nähe vom Hemelrijkseweg etwas im Wasser liegen und rief die Polizei. Die Beamten gingen mit einem Boot auf die Maas und sahen, dass es um einen toten Mann ging. Die Spurensicherung und ein Gerichtsmediziner kamen zur Ermittlung vor Ort. Die Identität des Mannes ist noch nicht bekannt.
Die Polizei ermittelt wer der Mann ist und ob es sich um ein Verbrechen, einen Unfall oder um Selbstmord handelt.
Seitenanfang Aktuell: Schaluppe auf der Oosterschelde überfahren Quelle: blikopnieuws.nl: Sloep overvaren op Oosterschelde - Sonntag, 23. August 2009
THOLEN - Auf der Oosterschelde, innerhalb der Gemeind Tholen, wurde am Samstag, dem 22. August, eine Schaluppe mit vier Mann Besatzung durch ein Binnenschiff überfahren. Die vier Männer konnten von einem Segelboot an Bord genommen werden. Die Schaluppe ist untergegangen. Die Wasserschutzpolizei der KLPD untersucht die Ursache des Unfalls.
Das Binnenschiff, ein Tankschubverband, war um 14:00 Uhr aus dem Kanal durch Zuid Beveland auf die Oosterschelde gefahren. In der Nähe des Brabantschen Fahrgewässers kam es zu der Kollision mit der Schaluppe. Was genau passiert ist, ist noch unklar. Die Betroffenen machten gegenüber der Wasserschutzpolizei noch gegensätzliche Aussagen. Tatsache ist, dass die Schaluppe überfahren wurde und die vier Männer, alle Anfang zwanzig und wohnhaft in Etten-Leur und Breda, ins Wasser fielen. Ein Segelboot nahm die Ertrinkenden an Bord und setzte sie auf das Binnenschiff über. Dort wurden sie durch ein Rettungsboot aufgenommen und an Land gebracht. Von dort aus wurden zwei Personen ins Krankenhaus gebracht und einer von ihnen hat dort die Nacht unter Beobachtung verbracht. Die gesunkene Schaluppe war von den vier Männern gemietet worden, um einen Tag zu angeln.
Die Wasserschutzpolizei stellt weitere Ermittlungen an.
Seitenanfang Aktuell: Schließung der Hafenmolen IJmuiden (Update) Quelle: Sportvisserij Nederland: Update sluiting pieren IJmuiden - Freitag, 21. August 2009
IJMUIDEN - Die nationale Straßen- und Wasserbaubehörde arbeitet in der nächsten Zeit an den Hafenmolen von IJmuiden, um Sturmschäden zu beseitigen.
Zwischen dem 24. August und 26. September wird an der Südmole gearbeitet. Die Nordmole wird ab dem 31. August bis einschließlich 26. in Angriff genommen. Die Arbeiten bestehen aus dem Ablegen von schweren Betonblöcken und der örtlichen Reparatur der Böschung. Es wird mit schwerem Gerät gearbeitet und Tieflader werden hin und herfahren. Das kann zu lebensgefährlichen Situationen führen und darum ist das Betreten der Molen strengstens verboten. Ein Schild am Molenanfang weist deutlich darauf hin.
Die Planung kann sich wegen schlechten Witterungseinflüssen oder dem Ausgang der Arbeiten stark verändern. In diesem Fall wird auch am Wochenende und außerhalb der regulären Arbeitszeiten gearbeitet. Der Unternehmer und die nationale Straßen- und Wasserbaubehörde wollen das Risiko von ernsten Unfällen ausschließen und darum bleiben die Molen für die Öffentlichkeit gesperrt.
Wenn die Arbeiten erfolgreich verlaufen, sind der Unternehmer und die nationale Straßen- und Wasserbaubehörde bereit, das Angeln an den Wochenenden zu erlauben. Die Mitteilung, ob geangelt werden darf oder nicht, soll spätestens Freitagmittag auf den Websites der
Federatie NoordWest Nederland und der
Sportvisserij Nederland bekannt gemacht werden.
Seitenanfang Aktuell: Verschärfte Kontrollen an Fischweihern Quelle: enschede.nl: Verscherpte controles rond visvijvers - Donnerstag, 20. August 2009
ENSCHEDE - Beamte der Gemeinde Enschede werden in den kommenden Monaten verschärft die Einhaltung des Fischereigesetzes an den Fischweihern der Stadt überwachen.
Es geht dabei um die Fischweiher an der Buurserstraat (Weiher Stroinkslanden), den Fischweihern am Knalhutteweg (Broekheurnering, Vlierstraat) und dem Fischweiher an der Vlierstraat (Weiher Tuindorp). Anlass der Kontrollen ist eine Zunahme von zurückgelassenem Müll an den Weihern. Der Müll wird in den kommenden Wochen entsorgt. Heute, am 20. August, wurden schon 180 Kilo Müll am Weiher am Knalhutteweg beseitigt.
Es wird besonders auf das Nachtangeln, das Angeln ohne VISpas, das Liegenlassen von Dosen, Plastik und anderem Müll, auf Parken auf Grünflächen und auf Feuermachen im Freien geachtet. Für Vergehen gelten Strafen zwischen 60 und 200 Euro. Die Kontrollen werden in Zusammenarbeit mit dem Angelverein VIOS in den kommenden Wochen ausgeführt.
Seitenanfang Aktuell: Angeln an der Waal ist vorbei Quelle: gelderlander.nl: Vissen op de Waal is voorbij - Samstag, 15. August 2009
MAAS UND WAAL - Durch die Absenkung der Buhnen in der Waal, zwischen Nijmegen und Druten, hat sich das Angeln an diesem Fluss erledigt. Das denkt Sportfischer Erik van Zandvoort, der die Erfahrung bei vier abgesengten Buhnen in Höhe seines Wohnorts Beneden-Leeuwen gemacht hat. "Es ist ein Durcheinander. Ein Chaos. Es geht zu Ende für uns".
Van Zandvoort: "Die Fische können sich in Beneden-Leeuwen nicht mehr hinter den Buhnen verstecken. Sie liegen selbst bei Niedrigwasserstand noch unter Wasser. Von den Buhnen kann man schon keine Angel mehr auswerfen."
Die Fische verstecken sich stromabwärts der Wälle, wo oft mehrere Meter tiefe Seen sind. Diese verschwinden laut Van Zandvoort. Obendrein laufen die neuen Wellenbrecher von der Kante allmählich ab. "Dadurch verlierst du deine Ausrüstung. Sie verhakt sich zwischen den Steinen".
Van Zandvoort selbst angelt vom Boot aus. "Zuerst konnten wir noch anderthalb Meter vom Ufer fahren. Das ist nicht mehr möglich. Darüber hinaus stehen auf manchen Buhnen Baken auf halben Weg. Es ist gefährlich geworden. Du verlierst so einen Motor".
Van Zandvoort ist nun zu den Buhnen bei Deest ausgewichen. Aber die werden in kurzer Zeit abgesengt. Zwischen Beneden-Leeuwen und Druten bleiben die Wälle so wie sie sind.
Seitenanfang Aktuell: 15 Geldstrafen im Rahmen des Maasplassenprojekts Quelle: Sportvisserij Nederland: 15 bekeuringen uitgedeeld in het kader van Maasplassenproject - Mittwoch, 5. August 2009
ECHT - Die Polizei hat im Rahmen des Maasplassenprojekts zwischen Freitagabend sieben Uhr und Samstagmorgen drei Uhr insgesamt 15 Geldstrafen erteilt.
Mit dem Maasplassenprojekt werden die Probleme entlang den Maasplassen angepackt, die die Folge von illegalem Kampieren, Nachtangeln, Feuer machen und Abladen von Abfall sind. Es wurden sowohl per Boot auf dem Wasser, als auch am Ufer Kontrolliert.
Die meisten Strafen waren für Angeln ohne Erlaubnis (5), Kampieren (3), Angeln mit drei Ruten (3), Nichtmitführen eines Ausweises (2), Feuer machen (1) und Ignorieren vom Einfahrverbot (1). Die Polizei arbeitete mit der Grünen Brigade der Provinz Limburg, speziellen Ermittlungsbeamten und Freiwilligen der Polizei zusammen. Die Kontrollen wurden durch acht Personen durchgeführt.
Die Kontrollen finden als Ergänzung zu den schon früher, von den Betreibern in Angriff genommenen Maßnahmen, Belästigungen zuvorzukommen, statt. So können Beschränkungen oder das Einstellen eines nächtlichen Angelverbots an den Maasplassen, das Aufstellen von Umzäunungen und Schildern mit Zugangsverbot, die Herstellung von Gräben und das Aufstellen von Verkehrsschildern wodurch auf bestimmten Straßen nachts ein Fahrverbot herrscht, erfolgen.
Seitenanfang Aktuell: Angler im Kanal bei Tilburg ertrunken Quelle: nu.nl: Visser verdronken in kanaal Tilburg - Sonntag, 19. Juli 2009
TILBURG - Die Polizei hat Sonntag den Körper eines Anglers aus dem Wilhelminakanal in Tilburg an Land gebracht. Der Mann, ein 51-jähriger Pole, war im Kanal ertrunken. Das meldete die Polizei.
Am Sonntagmittag bekam die Polizei eine Meldung, dass ein Mann, der am Samstag am Kanal saß, verschwunden war, während seine Angelsachen noch dort lagen.
Taucher haben danach im Wasser nach dem Mann gesucht und fanden ihn fast direkt am Platz, wo seine Sachen lagen. Die Polizei geht von einem Unfall aus.
Seitenanfang Aktuell: Twentekanal ab 2010 in der Landelijke Lijst van Viswateren Quelle: Sportvisserij Nederland: Twentekanaal vanaf 2010 in Landelijke Lijst van Viswateren - Freitag, 17. Juli 2009

Der Vostand der Beheerseenheid Twenthekanalen (BET), der Anglerverband Oost-Nederland und die Sportvisserij Nederland haben am 16. Juli schriftlich vereinbart, dass der Twentekanal ab 2010 in die Landelijke Lijst van Viswateren eingebracht wird. Gleiches gilt für eine Anzahl von Bächen, wie z.B. der Boven Regge, der Bolscherbeek, der Hagmolenbeek, der Nieuwe Oelerbeek und der Usselerstroom.
Der Twentekanal ist ein großes und bedeutendes Fischgewässer. Dank dieser Vereinbarung bekommen alle angeschlossenen Sportangler wieder mehr ansehnliche Möglichkeiten, um mit ihrem VISpas angeln zu können.
Weiterhin schließt sich BET ab dem 1. Januar 2010 dem Verband Oost-Nederland an und die Zusammenarbeit soll intensiviert werden. Das Ziel ist, dass BET Ende 2014 in den Verband übergeht. Das es zu diesen Resultaten kam, haben unter der Leitung von Nol Sweep, dem Vorsitzenden der Sportvisserij Nederland, Beratungen zur Durchführung zwischen den Parteien stattgefunden.
Seitenanfang Aktuell: Verburg schließt die Aalfischerei für drei Monate Quelle: Blik op Nieuws.nl: Verburg sluit palingvisserij voor drie maanden - Dienstag, 14. Juli 2009
DEN HAAG - Fischer dürfen vom 1. September bis zum 1. Dezember nicht auf Aal fischen. Minister Gerda Verburg (LVN) hat beschlossen den Aalfang in einem 3-Monatszeitraum jährlich zu schließen, weil die Europäische Kommission den jetzigen niederländischen Plan zum Schutz des Aals nicht genehmigt.
Verburg führte darüber ein Gespräch mit dem Europäischen Fischereikommissar Joe Borg in Brüssel. Im Plan zum Schutz des Aals, den die Ministerin in Brüssel abgegeben hat, sollten die Fischer 157 Tonnen Schieraale aussetzen, damit diese ungehindert zum Sargassomeer schwimmen können, um dort zu laichen. Diese Menge entspricht ungefähr einem Fischverbot von zwei Monaten.
Minister Verburg: "Ich verstehe, dass das ein großes Opfer für die Aalfischer ist, aber letztendlich ist es auch für die Aalfischerei von Belang, dass sich der Aalbestand wieder erholt". Verburg hat beim Eurokommissar Borg auf einen europäischen Plan zur Sanierung der Binnenfischerei gedrungen. Die Ministerin hat für die finanziellen Folgen der Schließung einen Betrag von 700.000 Euro für den Sektor bereitgestellt.
Seitenanfang Aktuell: Kontrollen Maasplassenprojekt Quelle: Blik op Nieuws.nl: Controles Maasplassenproject - Sonntag, 12. Juli 2009
LEUDAL - Im Rahmen des Maasplassenprojekts fanden in der Nacht von Samstag auf Sonntag Kontrollen an diversen Orten der Maasplassen statt.
Die Kontrolle wurde insgesamt durch sieben Personen durchgeführt. Per Boot war es jemand von der Grünen Brigade, ein Wachtmeister und ein Mitarbeiter des regionalen Umweltteams. An Land waren es zwei Aufsichtsbeamte, ein Freiwilliger und ein BOA der Gemeinde Leudal. Es wurden insgesamt 41 Angler kontrolliert, wobei drei Übertretungen festgestellt wurden.
Seitenanfang Aktuell: Leichtes Spiel für Fischwilderer Quelle: Sportvisserij Nederland: Vrij spel voor visstropers - Donnerstag, 9. Juli 2009
DEN HAAG - Die Ermittlungsbehörden stehen der professionellen Fischwilderei machtlos gegenüber. Aal, Zander und Krebs werden in großem Umfang illegal gefangen, währenddessen die Chance erwischt zu werden gleich Null ist. Restaurants können gewilderten Fisch an der Hintertür einkaufen.
Die Interessensgemeinschaft der Berufsfischer und die Sportvisserij Nederland fordern die Regierung auf, mehr Vorkehren zu treffen. Die Berufsfischer klagen über große Schäden, die sie durch die Wilderer erleiden, die Netze zerstören und viel Fisch stehlen. "Bei Meldungen von Sportanglern wird oft nichts unternommen", sagt ein Sprecher der Sportvisserij Nederland.
Fischereiorganisationen werfen dem Ministerium LVM vor, gesetzliche Maßnahmen zu verzögern, die Wilderei als ökonomisches Delikt betrachten. Erst dann können Haftstrafen erteilt werden. Wilderei gilt jetzt als Ordnungswidrigkeit. Dem Ministerium nach wird es noch ein bis zwei Jahre dauern, bevor das Fischereigesetz geändert wird.
Groben Schätzungen nach wird jährlich tonnenweise illegaler Fisch aus den Binnengewässern gefischt, meist in Friesland, Zeeland und dem IJsselmeer. Den Fischereiorganisationen nach, ist die Kapazität der Ermittlungsteams viel zu gering um es den Wilderen schwer zu machen. Das Landespolizeikorps überlegt gerade schon aus den Teams gegen Fischwilderei, die mit dem AID und der regionalen Polizei zusammenarbeiten, auszusteigen.
Viele Restaurants sind gerne bereit, gewilderten Fisch abzunehmen. Es wird auch viel Zander und Aal ins Ausland ausgeführt. Der Königliche Gaststättenverband der Niederlande erklärt jedoch nichts von diesen Praktiken zu wissen.
Seitenanfang Aktuell: Belgische Krebswilderer in Zeeland geschnappt Quelle: Blik op Nieuws.nl: Belgische kreeftenstropers gesnapt in Zeeland - Sonntag, 5. Juli 2009
WILHELMINADORP - Samstagmorgen, den 4. Juli, erwischte das 'Team gegen Fischwilderei' (Visstroperijteam) Zuid-Nederland, in Höhe von Wilhelminadorp drei Belgier, die Krebse aus der Oosterschelde wilderten. Das meldete am Sonntag der Algemene Inspectiedienst (AID).
Zwei Verdächtige besaßen eine Taucherausrüstung, der dritte Verdächtige stand Schmiere. In ihrem Auto fand das Team ein Sammelnetz mit 27 Krebsen darin. Die Taucherausrüstungen und das Netz wurden beschlagnahmt, die noch lebenden Krebse wurden zurückgesetzt. Wegen Missachtung des Fischereigesetzes wurde gegen die drei Männer Strafanzeige erstattet.
Wegen des Umfangs der Fischwilderei in den Gewässern von Zuid-Nederland ist das Visstroperijteam schon einige Jahre aktiv. Das Team setzt sich aus Mitarbeitern der AID, des niederländischen Landespolizeikorps (KLPD), des regionalen Umweltteam (RMT) und Mitarbeitern der Provinz Zeeland zusammen.
Mit dieser Struktur und der forschen Vorgehensweise gegen die Fischwilderei in Zuid-Nederland wird versucht, die Wilderei schnell zurückzudrängen und zu entmutigen. Illegales Fischzeug wird immer beschlagnahmt. Die illegalen Aktivitäten der Fischwilderer verursachen große Schäden am Fischbestand, der Natur und der Umwelt in den Gewässern von Zuid-Nederland.
Seitenanfang Aktuell: Wels nicht mehr selten Quelle: Agrarisch Dagblad: Meerval niet zeldzaam meer - Mittwoch, 1. Juli 2009
AMSTERDAM - Angler möchten den Wels beangeln können. Laut der Sportvisserij Nederland kommt der Wels in den niederländischen Gewässer heute so häufig vor, dass das Verbot, das Tier gezielt zu beangeln, unnötig ist.
In einem Brief an das Ministerium für Landbau und Fischerei spricht sich die Organisation für die Anpassung der Gesetzeslage aus.
Foto: wikipedia.org Nach der Sportvisserij Nederland, Vertreterin von tausend Angelsportvereinen und 550.000 Sportanglern, gedeiht der Wels wegen der warmen Temperaturen und der verbesserten Wasserqualität gut in den Niederlanden. Einem Sprecher nach, geht der erhöhte Fischbestand auch aus Meldungen von Anglern und Berufsfischern und auch aus einer eigenen Untersuchung in der Oude IJssel hervor. Ein anderes Argument der Organisation ist, dass sowohl in Deutschland als auch in Belgien der Wels beangelt werden darf.
Seitenanfang Aktuell: EU-Kommissar sieht Aalplan kritisch Quelle: Sportvisserij Nederland: Eurocommissaris kritisch over palingplan - Dienstag, 30. Juni 2009
DEN HAAG - Der EU-Kommissar Joe Borg (Fischerei) hat große Mühe mit dem niederländischen Plan zum Schutz des Aals. In einem Gespräch mit Ministerin Gerda Verburg (LNV) sagte er, dass der niederländische Plan zum Schutz des Aals, im Vergleich mit den Plänen der anderen Länder, nur wenige Maßnahmen enthält die Fischerei zu beschränken.
Borg schließt Fangbeschränkungen nicht aus. Das steht in einem Brief, den Verburg an die Zweite Kammer schickte, nachdem sie letzte Woche mit Borg gesprochen hat.
Verburg stellte anfangs einen Plan vor, der ein Fangverbot im Oktober vorsah. Sie wurde aber durch eine Mehrheit in der Zweiten Kammer zurückgepfiffen, sehr zur Enttäuschung von GrünLinks und der Partei für Tiere. Diese meinen dass der Aal durch den eingeschränkten Plan zum Tode verurteilt wird. Naturorganisationen baten die Europäische Kommission den niederländischen Plan abzuweisen. Bevor die Europäische Kommission dazu definiert Stellung bezieht, gibt Verburg noch ergänzende Informationen an Borg.
Seitenanfang Aktuell: Veerse Meer - Kontrollen wieder gestartet Quelle: Sportvisserij Nederland: Controles Veerse Meer weer gestart - Dienstag, 23. Juni 2009
MIDDELBURG - Die Wasserbehörde Zeeuwse Eilanden (WZE) meldet, dass seit dem Wochenende rund um das Veerse Meer wieder kontrolliert wird.
In Zusammenarbeit mit zehn Behörden werden Kontrollen abgehalten, um Problemen für und durch Erholungssuchende und Anwohner zuvorzukommen. Die Überwachungen sind als Präventivmaßnahmen zu sehen, um Problemen zuvorzukommen und ausdrücklich nicht dazu, Touristen zu verjagen oder als ungastlich zu erscheinen.
Oft wird zu Beginn des Abends mit den Menschen gesprochen wenn es scheint, dass sie zum Beispiel auf einem Parkplatz übernachten wollen, um ihnen die niederländischen Regeln hinsichtlich "wilden" Kampierens zu erklären. Die Polizei- und außerordentlichen Ermittlungsbeamte, die die Überwachungen ausführen, wissen oft auf welchem Campingplatz noch etwas frei ist und verweisen die Menschen dorthin. Weitere Übertretungen auf die die Teams oft stoßen sind offenes Feuer, Unfug, mit dem Geländerad fahren, laute Musik, Verwüstung, Wild- und Fischräuberei, Drogenhandel, Hinterlassen von Abfall, Diebstähle, zu schnellem Fahren, oder Fahren außerhalb der abgegrenzten Zonen mit Wasserscootern oder schnellen Booten.
Die extra Überwachungen finden im Sommer Abends, Nachts und an den Wochenenden statt. Sie wurden 2003 von der Wasserbehörde wegen der vielen Beschwerden von am Veerse Meer lebenden Bewohnern und Betrieben initiiert. Damals hatte man sich oft über Drogendealer auf den Parkplätzen von Gaststättenbetrieben beschwert, wildes Kampieren kam auch vor. Im laufe der Jahre wurden immer mehr Gemeinden und Polizeieinheiten in die Überwachungen mit einbezogen. Als Nebeneffekt hat diese Zusammenarbeit zwischen den teilnehmenden Organisationen auch eine gute Zusammenarbeit im Rest des Jahres zur Folge. Obendrein bekam die Wasserbehörde viele positive Reaktionen über die Überwachung und die Abnahme der Probleme in diesem Gebiet.
Seit dem Start dieses Projekts sind die Teilnehmer begeistert. Darum wird es nun auch weiter fortgesetzt. Neu in diesem Jahr ist die intensive Zusammenarbeit auf dem Boot, es überwacht sowohl ein Boot der Wasserschutzpolizei als auch ein Boot der Wasserbehörde und Menschen im Überwachungsauto.
Neben der Wasserbehörde sind auch die Gemeinden Veere, Goes, Middelburg, Noord-Beveland, die Regiopolizei Zeeland, die (KLPD) Wasserschutzpolizei, die staatliche Forstverwaltung, die Schifffahrtsbehörde und die Hengelsportfederatie Zuidwest Nederland zuständig.
Seitenanfang Aktuell: Kontrolle spezieller Gesetze durch belgische und niederländische Ermittlungsbehörden Quelle: Sportvisserij Nederland: Controle bijzondere wetten door Belgische- en Nederlandse opsporingsdiensten - Dienstag, 23. Juni 2009
MAASTRICHT - Letzten Freitag fand zum vierten Mal eine gemeinsame Kontrolle spezieller Gesetze durch belgische und niederländische Ermittlungsbehörden statt.
Mitwirkende waren die Wasserschutzpolizei des Bundes aus Luik, Jagdaufseher aus den Niederlanden und Belgien, Mitarbeiter der staatlichen Wasserbehörde, die Gemeinde Maastricht, die Provinz Limburg, die Agentur Telecom und die Regionalpolizei – zusammen 35 Personen.
Zwischen zwei Uhr Mittags und zehn Uhr Abends wurden Problemen am und auf dem Wasser, den Umweltgesetzen, dem Flora- und Faunagesetz, dem Fischreigesetz, der Vergnügungsschifffahrt auf den Binnenwasserstraßen, dem Ausländergesetz und allen anderen gemeldeten Sachen intensive Aufmerksamkeit geschenkt. Das Kontrollgebiet betraf das Flusseinzugsgebiet der Maas zwischen dem Belgischen Lixhe und Borgharen, dem Albertkanal, der Zuid-Willemsvaart und dem Beatrixhafen sowie den längs der Maas gelegenen Naturgebieten Lage Weerd, Hoge Weerd, IJzerbeemden und Sint Pietersberg.
Insgesamt wurden 19 Boote und 136 Personen aus Deutschland, Russland, Polen, Tschechien, den Niederlanden und Belgien kontrolliert. Die Ermittlungsbeamten erstatteten insgesamt 23 Anzeigen, was von den teilnehmenden Behörden als Erfolg bezeichnet wird.
Seitenanfang Aktuell: Sauerstoffmangel führt zu Fischsterben im Weiher Wijnandsrade Quelle: Sportvisserij Nederland: Zuurstoftekort leidt tot vissterfte vijver Wijnandsrade - Freitag, 19. Juni 2009
NUTH - Im Weiher an der Panhuisstraat in Wijnandsrade sind Anfang der Woche viele Fische an Sauerstoffmangel gestorben. Die Ursache dieser Sauerstoffknappheit wird duch die Wasserbehörde Roer en Overmaas untersucht und hat mit der großen Anzahl von Ruderfußkrebsen in diesem seichten Gewässer zu tun.
Um weiteres Fischsterben zu vermeiden, hat die Feuerwehr der Gemeinde Nuth das Wasser des Weihers belüftet. Die Wasserbehörde sorgt für vorübergehnden Wasseraustausch durch den Kastellweiher, welcher durch den Wijnandsraderbach gespeist wird. Donnerstagmorgen hat die Gemeinde begonnen Fische zu fangen.
Die Fische wurden zum angrenzenden Weiher rund des Kastells Wijnandsrade transportiert. Einem Sprecher der Gemeinde nach hält die Gemeinde zusammen mit der Wasserbehörde Roer en Overmaas nach Möglichkeiten Ausschau die Weiher etwas zu vertiefen, um das ökologische Gleichgewicht wieder herzustellen.
Seitenanfang Aktuell: Welsbestand stark zugenommen (Video) Quelle: Sportvisserij Nederland: Welsbestand stark zugenommen (Video) - Dienstag, 16. Juni 2009
ARNHEM - Die Anzahl Welse in Gelderland nahm in den letzten Jahren stark zu. Nach Angabe der Sportvisserij Nederland leben nun schon zehntausende dieser Fische in Gelderland. Wegen der Zunahme bittet der Landesverband das Ministerium für Landbau und Fischerei den Wels beangeln zu dürfen.
Der Wels, der rund 2 Meter lang werden kann, kommt ursprünglich in den Niederlanden kaum vor. Dank der verbesserten Wasserqualität fühlt sich der Raubfisch nun hier wohl.
Foto: wikipedia.org Hier geht’s zum Video Seitenanfang Aktuell: Große Fischereigesetz-Kontrolle durchgeführt Quelle: Sportvisserij Nederland: Grote Visserijwet-controle gehouden - Montag, 8. Juni 2009
HARINGVLIET - In Zusammenarbeit mit Polizeibeamten des Distrikts Inseln, der Seehafenpolizei und mit diversen Partnern wurde am Freitagmittag- und Abend, dem 5. Juni 2009, eine große Fischereigesetz-Kontrolle durchgeführt.
Sowohl auf dem Haringvliet, dem Brielsemeer, dem Volkerak und auch an Land wurden 100 Angler kontrolliert. Insgesamt bekamen 20 Personen ein Strafmandat für unter anderem wegen Angeln mit lebendem Köder, Angeln mit zu vielen Ruten und fehlender Erlaubnisscheine. Daneben wurde auch das Hinterlassen von Abfall bestraft. Es wurden auch einzelne Skipper wegen zu schnellen Fahrens auf dem Wasser bestraft.
Falls eine Vermutung darauf hindeutet, dass gewildert wird, oder Sie es tatsächlich beobachten, dann melden Sie sich bei der Zentrale der AID unter der Telefonnummer 045-5466230.
Seitenanfang Aktuell: Geldbußen für untermassigen Fischfang Quelle: Omroep Zeeland: Boetes voor ondermaatse visvangst - Samstag, 6. Juni 2009
BORSSELE - Freitagmittag wurden auf dem Seedeich in Borssele zwei Männer ertappt, deren gefangene Fische untermassig waren. Die 40 und 65 Jahre alten Männer aus Belgien hatten ungefähr 75 untermassige Seebarsche bei sich. Jeder von ihnen bekam eine Geldstrafe in Höhen von 90 Euro.
Die Fische wurden beschlagnahmt und anschließend zur Vogelstation "De Mikke" in Middelburg gebracht.
Seitenanfang Aktuell: Polizei findet Eigentümer vom Angelboot Quelle: Brabants Dagblad: Politie vindt eigenaar van visbootje Hedel - Freitag, 5. Juni 2009
HEDEL - Die Polizei hat den Eigentümer des Schlauchbootes ermittelt, das am Samstag, dem 30. Mai, leer aus der Maas bei Hedel gefunden wurde.
Ein 56 jähriger Mann aus Geilenkirchen hat vergessen die Polizei zu informieren, dass sein Boot am 29. Mai gestohlen wurde. Nach Angaben der KLPD ist der Mann nach der Arbeit, mit einem Freund, zum Angeln in die Niederlande gefahren. Nachdem das Zodiac aufgepumpt war, kamen Unbekannte in einem schnellen Boot längsseits und schleppten das noch leere Boot weg. Der Mann konnte sein Boot nicht wieder finden. Die Polizei ist anfänglich davon ausgegangen, dass der Angler ertrunken ist.
Seitenanfang Aktuell: Maasplassen Probleme neun Mal bestraft Quelle: Sportvisserij Nederland: Overlast Maasplassen resulteert in negen bekeuringen - Mittwoch, 3. Juni 2009
VENLO - Im Rahmen des Maasplassenprojekts wurden bei Kontrollen der Polizei insgesamt 9 Protokolle erstellt.
Hiermit werden die Probleme entlang der Maas und den Maasplassen angepackt, die die Folge von illegalem Kampieren, Nachtangeln, Feuer machen und Abladen von Abfall sind. Es wurden zusammen 148 Personen kontrolliert.
Grund der Strafmandate waren Verstöße gegen das Fischereigesetz, illegales Kampieren und Verstöße gegen die Ausweispflicht. Es wurden keine Festnahmen vorgenommen. Diese Kontrolle am zweiten Pfingsttag war die dritte in kurzer Zeit. Insgesamt wurden 225 Angler kontrolliert und insgesamt 16 Strafzettel ausgeschrieben.
Seitenanfang Aktuell: Große Kontrolle von Sportanglern Quelle: Sportvisserij Nederland: Grote controle sportvissers - Dienstag, 2. Juni 2009
LEEUWARDEN - Bei einer umfangreichen Kontrolle von Sportanglern am Samstag und Sonntag wurden dreißig der 171 kontrollierten Personen angezeigt.
Fünfzehn von ihnen angelten mit lebendem Köder, elf benutzten mehr Angeln als erlaubt. Zei angelten mit untermassigen Rotfedern als Köder, einer hatte zu viele Zander gefangen und der letzte besaß keine Angelerlaubnis.
Die Polizei kontrollierte auch das Fahren mit schnellen Motorboten. Von den zwölf kontrollierten Skippern wurden vier angezeigt. In der Gegend von Sneek stieß die Polizei noch auf ein gestohlenes Boot. Die Aktion fand im De Alde Feanen, am Hegermeer und in der Gegend von Sneek statt.
Seitenanfang Aktuell: Slotermeer: Zanderangeln, drei Anzeigen Quelle: Sportvisserij Nederland: Slotermeer: snoekbaarsvissen, drie bekeuringen - Montag, 1. Juni 2009
SLOTERMEER - Die Polizei hat Freitagmittag drei Männer, einen 49 und einen 20 jährigen Einwoner aus Bolsward und einen 60 jährigen Einwohner aus Burgwerd wegen Angelns auf Zander während der Schonzeit angezeigt.
Die Männer, die in ihrem Boot auf dem Slotermeer angelten, hatten acht Zander gefangen und zu viele Angeln dabei. Nebenbei angelten sie mit lebendem Köder.
Die Fische, mit einem Gesamtgewicht von 10,5 Kilogramm, wurden durch die Polizei beschlagnahmt. Die Schonzeit für Zander ist vom 1. April bis zum letzten Samstag im Mai.
Seitenanfang Aktuell: Leeres Schlauchboot auf der Maas gefunden Quelle: Blik op Nieuws.nl: Onbeheerd rubber visbootje aangetroffen op de Maas - Montag, 1. Juni 2009
HEDEL - Die niederländische Wasserschutzpolizei sucht den Eigentümer eines herrenlosen Schlauchbootes, dass am Samstag, dem 30. Mai 2009, auf der Maas bei Hedel gefunden wurde.
Ungefähr um 12:30 Uhr wurde das Boot am Samstag auf der brabantschen Seite der Maas gefunden. Aufgrund der Umstände, der Fishfinder arbeitete noch und in einer Thermoskanne war warmer Kaffee, vermutet man, dass der Angler über Bord gefallen ist.
Bei den Polizeidienstellen in Gelderland Süd und Brabant Nord wurde noch keine Vermisstenmeldung aufgegeben. Bei dem Schlauchboot handelt es sich um ein grau/blaues Zodiac mit einem 3,7 KW Tohatsu Außenbordmotor. Wer Angaben zum Boot und dem Eigentümer machen kann, sollte Kontakt zur Zentrale der Wasserschutzpolizei (0343-535353) aufnehmen.
Seitenanfang Aktuell: Angelsporttag erföffnet die Angelsaison Quelle: Sportvisserij Nederland: Hengelsportdag opent visseizoen - Donnerstag, 28. Mai 2009
ALMERE - Der letzte Samstag im Mai ist traditionell ein festlicher Tag für zwei Millionen Sportangler aus den Niederlanden. Das ist der Nationale Angelsporttag, der traditionelle Start der Angelsaison.
Der Nationale Angelsporttag stammt noch aus der Zeit, als es noch eine völlig 'geschlossene Zeit' in den Monaten April und Mai gab. Gegenwärtig gibt es nur eine 'geschlossene Zeit' für Raubfisch, wie z.B. Barsch und Zander. Ab dem letzten Samstag des Mai können die Liebhaber dieser Fische wieder ihr Hobby genießen.
Seitenanfang Aktuell: Maasplassenprobleme enden in sechs Geldstrafen Quelle: Sportvisserij Nederland: Overlast Maasplassen resulteert in zes bekeuringen - Montag, 25. Mai 2009
ROERMOND - Wegen diverser Übertretungen wurden während einer, von zwei bis acht Uhr dauernden, Polizeikontrolle im Rahmen des Maasplassenprojekts sechs Geldstrafen verhängt.
Hiermit wurden die Probleme entlang der Maas und den Maasplassen angepackt, die die Folge von illegalem Kampieren, Nachtangeln, Feuer machen und Abladen von Abfall sind. Es wurden zusammen 55 Personen kontrolliert.
Die Strafzettel wegen Angelns mit verbotenem Köder in Wanssum und Well, Feuer machen in Mook und dreimal wegen Angelns mit zwei Ruten in Heijen erteilt. Es wurden keine Festnahmen vorgenommen.
Die Kontrollen finden als Ergänzung zu den schon früher, von den Betreibern in Angriff genommenen Maßnahmen, Belästigungen zuvorzukommen, statt. So können Beschränkungen oder das Einstellen eines nächtlichen Angelverbots an den Maasplassen, das Aufstellen von Umzäunungen und Schildern mit Zugangsverbot, die Herstellung von Gräben und das Aufstellen von Verkehrsschildern wodurch auf bestimmten Straßen nachts ein Fahrverbot herrscht, erfolgen.
Seitenanfang Aktuell: Heringskönige angespült Quelle: Sportvisserij Nederland: Haringkoningen aangespoeld - Samstag, 23. Mai 2009
TEXEL - Auf den Watteninseln Texel und Vlieland wurden zei angespülte Heringskönige (Riemenfisch) entdeckt. Dem Biologen Pierre Bonnet von Ecomare auf Texel ist es das erste Mal das solche Fische in den Niederlanden angespült wurden. Sie sind ungefähr 30 Jahre alt.
Bonnet weiß nicht warum auf einmal zwei Heringskönige angespült wurden. Der Heringskönig lebt in beinahe allen Ozeanen über dem Äquator. Der Fisch von Texel hat eine Länge von 3,20 Meter. Im Moment sind die Heringskönige bei Ecomare untergebracht.
Seitenanfang Aktuell: Wilderei melden Quelle: Hengelsportfederatie Fryslan: Stroperij melden - Freitag, 22. Mai 2009
Grou - Die Bootsaison hat angefangen und die Sportangler sind schon zahlreich am Ufer und auf dem Wasser zu finden. Ab Samstag dem 30. Mai darf auch wieder mit totem Köderfisch und Kunstködern geangelt werden. Kurzum herrscht wieder reichlich betrieb auf und an den friesischen Gewässern.
Stellt man während seiner Aktivitäten auf und am Wasser Dinge fest, die einem nicht geheuer sind (wie z.B. Wilderei mit Netzen, Angler mit mehr als 5 Zandern in Besitz, oder Karpfen oder Hecht mitnehmen), sollte man sich nicht scheuen das zu melden.
Auf der Webseite des AID (
www.aid.nl/melding.htm) kann man über (vermutliche) Fischwilderei Meldung gemacht werden. Die Hotline Fischwilderei des AID ist auch 24 Stunden am Tag unter der Telefonnummer 045-5466230 zu erreichen. Von der Meldestelle aus wird sofort etwas unternommen. Jedoch ist es dabei nötig, das die Meldung so konkret wie möglich gemacht wird (Name/Typ und Nummer des Bootes, Ort, Autokennzeichen etc.). Auch anonyme Meldungen werden bearbeitet.
Daneben ist es auch möglich mit dem Büro des Angelverbandes Friesland in Grou unter 056662 4455 oder
info@visseninfrielsand.nl aufzunehmen.
Es liegt in unser aller Verantwortung Exzesse innerhalb der Sportangelei zu unterbinden!!
Seitenanfang Aktuell: Vorgehen gegen Wilderer im Biesbosch Quelle: Sportvisserij Nederland: Aanpak stropers in Biesbosch - Montag, 18. Mai 2009
HEUSDEN UND ALTENA - Die Kontrolle auf Fischwilderer und auf Angler, die ohne die geforderte Erlaubnis im Biesbosch fischen, wird strenger.
Von Samstag an führt ein schnelles Boot der Federatie Zuidwest Nederland Kontrollen auf dem Wasser durch. Mit an Bord sind zwei besondere Ermittlungsbeamte (BOA’s). Das Boot liegt an der Spieringschleuse in Werkendam.
Wilderei fand hier schon immer statt, erklärt Henk Embregts (54) aus Tilburg, Sekretär von der Federatie Zuidwest Nederland. „So ist momentan das Wilderen auf Zander finanziell reizvoll. Bisher konnten wir wenig Kontrollen auf dem Wasser durchführen und mussten uns auf Kontrollen am Ufer schränken. Aber das hat z.B. im Biesbosch, auf der Bergsche Maas, der Amer und dem Volkerak Zoommeer wenig Sinn.“ Natürlich führt auch die Polizei Kontrollen durch. „Aber dann sind wir abhängig von der Leistung und der Verfügbarkeit von der Wasserschutzpolizei.“
Seitenanfang Aktuell: Erster Meeresangeltag für Behinderte Quelle: interProvinciale Organisatie Sportvisserij: Eerste gehandicapten zeevisdag - Samstag, 16. Mai 2009
WIJK AAN ZEE - Für Behinderte wird ein spezieller Wettstreittag am Meer organisiert. Dieser Wettstreit wird durch Zeevissen.com organisiert, dem Organisator von mehreren Meeresangel-Eventen, wie z. B. dem Meeresangelmarathon auf dem Nordpier. Der besondere Tag soll am 30. Mai 2000 in der Form eines Koppelwettkampfes stattfinden, bei dem je ein behinderter Angler und ein nicht behinderter Angler ein Team bilden.
Zeevissen.com organisiert den Event zusammen mit dem NVGS, der Organisation Behinderter Sportangler in den Niederlanden. Der Wettstreit startet um 11:00 Uhr und dauert bis 15:00 Uhr. In Zusammenarbeit mit der Wasserbehörde sorgt die Organisation dafür, dass der Transport der behinderten Angler gut geregelt wird. Die wichtigste Zielsetzung ist die Gestaltung eines angenehmen Tages. Das Mindestalter beträgt 12 Jahre.
Seitenanfang Aktuell: Aalrinne Prommelschleuse ist ein Erfolg Quelle: Sportvisserij Nederland: Aalgoot Prommelsluis succes - Montag, 11. Mai 2009
MORIAANSHOOFD - Die neue Aalrinne am Pumpwerk Prommelschleuse in Moriaanshoofd auf Schouwen-Duiveland liefert sicher einen um mehr als die Hälfte größeren Nutzeffekt ab. Das geht aus den bisherigen Zählungen hervor. Von Mitte März bis Mitte Juni zieht der Glasaal aus dem salzigen Meerwasser ins süße Binnenwasser.
Dort wächst der Aal auf, um letztendlich wieder ins Meer zurückzukehren, um sich zu paaren. Aalrinnen sollen dem jungen Aal helfen das Süßwasser zu erreichen. Seit dem Bau von Pumpwerken ist es für den Aal immer schwieriger geworden, um die Binnengewässer unbeschadet zu erreichen.
In Zeeland gibt es vier Aalrinnen. Bei Kattendijke, Ouwerkerk, Hoedekenskerke und Moriaanshoofd. Die Rinne bei Hoedekenskerke ist momentan ausser Betrieb.
Seitenanfang Aktuell: Viele Strafzettel bei Kontrollen an den Maasplassen Quelle: Sportvisserij Nederland: Groot aantal bekeuringen uitgedeeld bij controles Maasplassen - Montag, 11. Mai 2009
ROERMOND - In Zusammenhang mit dem Maasplassenprojekt hat die Polizei in der Nacht von Samstag auf Sonntag bei Kontrollen 24 Strafzettel für diverse Übertretungen ausgeteilt.
Mit dem Maasprojekt werden die Probleme entlang an den Maasplassen bei Roemond angepackt, die die Folge von illegalem Kampieren, Nachtangeln, Feuer machen und Abladen von Abfall sind. Die Polizei arbeitete hierbei mit der freiwilligen Polizei, besonderen Ermittlungsbeamten und den Kollegen des Korps Landelijke Politiediensten zusammen. Es wurden zusammen 56 Personen kontrolliert.
Die Strafzettel wurden wegen der Missachtung von Verkehrsregeln (8), illegalem Kampieren (5), Anwesenheit auf verbotenem Gebiet (5), Übertretungen des Fischereigesetzes (4), Feuer machen und dem Überteten der Binnenschifffahrtspolizeiverordnung erteilt.
Die Kontrollen finden als Ergänzung zu den schon früher, von den Betreibern in Angriff genommenen Maßnahmen, Belästigungen zuvorzukommen, statt. So können Beschränkungen oder das Einstellen eines nächtlichen Angelverbots an den Maasplassen, das Aufstellen von Umzäunungen und Schildern mit Zugangsverbot, die Herstellung von Gräben und das Aufstellen von Verkehrsschildern wodurch auf bestimmten Straßen nachts ein Fahrverbot herrscht, erfolgen.
Seitenanfang Aktuell: Angler klagen über ’Illegale’ Quelle: Sportvisserij Nederland: Hengelaars klagen over 'illegalen' - Montag, 04. Mai 2009
AXEL - Die Angelsportvereine in Seeland werden häufig mit illegalen, flämischen Anglern konfrontiert. Diese kehren danach oft mit Kühlboxen voller Fisch nach Hause zurück.
Die Clubs, die deswegen mit einem zurückgehenden Fischbestand zu kämpfen haben, melden die illegalen Praktiken ständig über eine spezielle Meldestelle. Bei einer Polizeikontrolle in aller Frühe, am Butdeich, am Axelse Kreek in Axel wurden drei Männer aus Gent erwischt.
Sie angelten mit zu vielen Angelruten, mit verbotenem Köder und hatten obendrein Zander in ihrem Besitz. Für den Fisch gilt im Moment ein Angelverbot. Der Fisch wurde beschlagnahmt und die drei wurden wegen Übertretung des Fischereigesetzes angezeigt.
Seitenanfang Aktuell: Aal-Management-Plan: Ablehnungsantrag Quelle: Sportvisserij Nederland: Aalbeheerplan: verzoek tot afwijzing - Freitag, 24. April 2009
BILTHOVEN - Eine breite Koalition von Natur- und Angelsportorganisationen, darunter die Vereniging Natuurmonumenten, der WWF, Water Natuurlijk, Greenpeace, die Stiftung ’de Noordzee’ und die Sportvisserij Nederland, bitten den europäischen Kommissar Joe Borg den niederländischen Aal-Management-Plan abzulehnen. Dieser Plan müsse zum Schutz des vom Aussterben bedrohten Aals beitragen.
Der niederländische Plan, dort steht unter anderem zwar, dass 157 Tonnen Schieraal ausgesetzt werden müssen, beinhaltet aber keine Fang beschränkenden Maßnahmen. Das widerspricht allerdings jeglicher wissenschaftlicher Untermauerung und entspricht bei weitem nicht den Brüsseler Forderungen.
Aufgrund dieser Fakten bitten die Verbände Borg den niederländischen Plan abzulehnen. Die Europäische Kommission prüft am 1. Juli ob die Aal-Management-Pläne der einzelnen Mitgliedsstaaten die an sie gestellten Forderungen erfüllen.
Seitenanfang Aktuell: Aufgebrachter Angler warf Polizist ins Wasser Quelle: Sportvisserij Nederland: Boze visser gooit agent in het water - Mittwoch, 22. April 2009
ALKMAAR - Ein 37jähriger Mann aus Heerhugowaard warf Dinstagmittag einen Polizisten aus Wut ins Wasser, weil er nicht längs dem Steve Bikoweg in Alkmaar angeln durfte.
Kurz vorher hatte der Polizist ihm gesagt, dass er den Platz verlassen muss, weil dort ein Angelverbot gilt. Der Beamte bat den Mann sich auszuweisen, aber dieser hatte nur seinen VISpas bei sich.
Der Angler begann den Polizisten zu beleidigen und wollte keine vollständigen Angaben machen. Er fing an seine Sachen dermaßen langsam einzupacken, dass der Beamte angab, in zehn Minuten wiederzukommen und er den Angler nicht mehr antreffen wolle. Der Heerhugowaarder warf den Polizisten daraufhin ins Wasser.
Als der Polizist wieder aus dem Wasser steigen wollte, schlug der Mann ihm ins Gesicht. Der Mann wurde von zwei Männern in einem Motorboot aufgenommen und sie verschwanden. Er konnte aber aufgespürt werden und wurde am gleichen Tag in seiner Wohnung festgenommen und auf die Polizeiwache nach Alkmaar überführt.
Seitenanfang Aktuell: Fish-Ned Festival 1. 2. & 3. Mai in Zoetermeer Quelle: Sportvisserij Nederland: Fish-Ned Festival 1,2 & 3 mei Zoetermeer - Donnerstag, 16. April 2009
ZOETERMEER - In der Gemeinde Zoetermeer findet am 1. – 3. Mai, auf 80.000 Quadratmetern, die größte Angelsportveranstaltung der niederländischen Geschichte statt. Im und um den Silverdome, der zeitweise in Ausstellungsräume umfunktioniert wird, wird es ein großes Innen- wie Außenerlebnis, fest mit der 'Beet Erlebnisinsel' verbunden, wo zahlreiche Demonstrationen am Ufer stattfinden.
Im und am 'Haus der Sportvisserij Nederland' wird für Jung und Alt viel zu erleben sein. In Zusammenarbeit mit der Karperstudiegroep Nederland, der Snoek-Studiegroep Nederland und dem ’s Gravenhaagse Angelsportverein hat jeder die Möglichkeit sich über alle Aspektes des Angelns und über die Gewässer und die Umwelt zu informieren.
Seitenanfang Aktuell: In Fesseln wegen Zeichnung von nackter Frau Quelle: Sportvisserij Nederland: In de boeien om tekening naakte vrouw - Donnerstag, 16. April 2009
AMSTERDAM - Ein Inhaber von einem Angelgeschäft wurde eingesperrt, weil er eine Zeichnung von einer nackten Frau in seine Auslage hing. Da er die Zeichnung trotz vorheriger Warnung nicht herausnehmen wollte, wurde der Inhaber Dienstagabend verhaftet.
Cor, der mittlerweile wieder auf freiem Fuß ist, versteht es nicht. Solange der Richter keinen Beschluss gefasst hat, lässt er die Zeichnung hängen. Allerdings in angepasster Version.
Mittwoch hat der Staatsanwalt sich der Sache angenommen und ist zu dem Schluss gekommen, dass von einer strafbaren Handlung keine Rede sein kann. Justiz und Polizei sollen Kontakt aufnehmen und sich entschuldigen.
Seitenanfang Aktuell: Drei Sportangler am Brouwersdam bestraft Quelle: Sportvisserij Nederland: Drie sportvissers aan Brouwersdam bekeurd - Dienstag, 14. April 2009
SCHARENDIJKE - Am Mittwochmittag hat die Umweltpolizei am Brouwersdam bei Scharendijke die Einhaltung der Rahmenvorschriften des Fischereigesetzes kontrolliert.
Zwischen 14:00 und 16:00 Uhr wurden am Ufer des Grevelingenmeer drei Anzeigen erstattet. Ein Angler besaß keinen VISpas. Zwei andere Angler gebrauchten unerlaubtes Angelzeug. Sie hatten mehr als drei Haken an der Schnur befestigt.
Seitenanfang Aktuell: Angelverbot in Helmond vom Tisch Quelle: Sportvisserij Nederland: Visverbod Helmond van de baan - Donnerstag, 9. April 2009
HELMOND - Das Angelverbot an der Zuid-Willemsvaart im Helmondschen Zentrum ist zu größten Teil vom Tisch. Allein in einem fünfzig Meter breiten Stück in Höhe des Hafenplatzes, zwischen Veestraatbrug und Havenbrug, bleibt das Verbot bestehen.
Die Zuid-Willemsvaart in Helmond – der alte Teil – ist 7500 Meter lang. Nun darf schon an 7300 Metern des Kanals geangelt werden. In Kürze kommen noch 150 Meter dazu. Es geht um das Kanalstück zwischen Kasteelbrug und der Veestraatbrug im Herzen des Zentrums von Helmond.
Das Streichen des Angelverbots in Helmond ist die Folge einer Initiative der Fraktion für Helmonder Interessen im Gemeinderat.
Seitenanfang Aktuell: Nachtangeln in Zutphen eingeschränkt Quelle: Sportvisserij Nederland: Nachtvissen Zutphen aan banden - Donnerstag, 9. April 2009
ZUTPHEN - Die Verwaltung von Zutphen hat einige Teilstrecken längs der öffentlichen Gewässer für die Nachtangelei gesperrt.
An der Seite der Tadamastraat (längs der Vispoortgracht) ist es Nachtanglern nicht mehr erlaubt ihr Zelt aufzubauen. Das gilt auch für einen Abschnitt längs des Weihers im Altenwohnviertel (in Höhe der Lelystraat). Anlass sind schriftliche Beschwerden über Ruhestörungen.
Zutphen hat aber noch nette Uferabschnitte wo Nachtangeln doch noch erlaubt ist. So darf auf einem fünf Meter breiten Bereich längs dem Rest der Vispoortgracht geangelt werden. Das gilt auch für die Coehoornseite der Slingerboschgracht; um die Grote Gracht herum, die Hoofdgracht (Seite Tadamastraat, Graaf Ottosingel und Berkelsingel) und auf der anderen Seite auch zwischen der Fußgängerbrücke und der Larebrug. Die Angelvereine nehmen das in ihre Erlaubnisscheine auf.
An nicht genannten Stellen ist es Anglern verboten ein Zelt aufzustellen.
Seitenanfang Aktuell: Ministerin Verburg verbietet den Im- und Export von Aal und Aalprodukten Quelle: Sportvisserij Nederland: Minister Verburg verbiedt import en export van aal en aalproducten - Freitag, 3. April 2009
DEN HAAG - Der Handel von Aal und Aalprodukten mit Ländern außerhalb der Europäischen Union wird verboten. Landwirtschaftsministerin Gerda Verburg (LNV) gibt dafür keine Genehmigungen mehr aus.
Das schreibt sie in einen Brief an die Zweite Kammer. Am 26. Juli 2007 wurde der Aal auf die Anlage II des CITES-Vertrages gestellt. (CITES steht für Convention on International Trade in Endangered Species of wild fauna and flora.) Dieser sagt aus, dass für den Handel von Aal und Aalprodukten mit Ländern außerhalb der Europäischen Union ab dem 13. März des Jahres einen Genehmigung nötig ist. Für diese Genehmigung ist eine Erklärung notwendig, dass der Handel für die Population unschädlich ist. Diese Erklärung muss durch die nationale wissenschaftliche CITES-Kommision abgegeben werden.
Seitenanfang Aktuell: Angler in Axel und Terneuzen kontrolliert Quelle: Sportvisserij Nederland: Vissers gecontroleerd bij Axel en Terneuzen - Freitag, 3. April 2009
TERNEUZEN - Bei einer Polizeikontrolle am Donnerstagmittag, zwischen 10:00 Uhr und 17:00 Uhr, wurden sieben Personen bestraft, die sich während des Angelns nicht an die Regeln hielten.
Die Polizei kontrollierte die Angler am Grote Kreek in Axel und dem Otheensekreek und dem Gent-Terneuzen-Kanal in Terneuzen. Die Polizei bestrafte unter anderem das Angeln mit verbotenen Ködern, das Angeln ohne Erlaubnis und das Angeln mit mehr als der erlaubten Rutenzahl. Außerdem wurde eine Person wegen dem Gebrauch eines Senknetzes bestraft, das unter verbotenes Angelzeug fällt.
Angesichts der Resultate der Kontrolle sollen in naher Zukunft weitere Kontrollen erfolgen.
Seitenanfang Aktuell: Gooimeer Schlammverklappung eingestellt! Quelle: Sportvisserij Nederland: Baggerstort Gooimeer gestaakt! - Freitag, 3. April 2009
UITGEEST - Endlich einmal gute Nachrichten in Sachen Schlammverklappung auf dem Gooimeer für Fisch- und Naturfreunde.
Heute Morgen, während der öffentlichen Anhörung des Beratungsgremiums der Provinz Nordholland zur Beschwerde des Angelverbandes NoordWest Nederland gegen die vielfache Genehmigung zur Schlammverklappung im See, waren es aufsehenerregende Neuigkeiten.
Die ’Antischlammentsorgungs Plattform Gooimeer’ (APG) erklärte, dass die Gemeinde Naarden die derzeitige Schlammentsorgung durch die Gemeinde Amsterdam wegen des Fehlens einer Erlaubnis sofort untersagt hat. Das Loch worin abgeladen werden soll, liegt auf dem Gemeindegebiet von Naarden. Die Gemeinde Amsterdam hat es versäumt die Erlaubnis zu beantragen.
Die Gemeinde Naarden wurde am 23. März von der APG informiert, dass Schlamm auf ihrem Grund entsorgt wird. Danach wurde die Gemeinde Amsterdam mittels eines Stilllegungsbeschlusses aufgefordert die Arbeiten einzustellen.
Seitenanfang Aktuell: Aalfischer schlagen zurück Quelle: Provinciale Zeeuwse Courant: Palingvissers vechten terug - Montag, 30. März 2009
MIDDELBURG - Der Verband der Berufsfischer (CvB) stört sich an dem Fakt, dass die Aalfischer in der landesweiten Presse als ’ruchlose Räuber der Natur’ abgestempelt werden. Die Organisation weist auf die Anzeigenkampagnen des WWF, der Stiftung 'De Noordzee' und die der Sportvisserij Nederland hin, die im Zusammenhang mit den Verhandlungen der Zweiten Kammer, über den Herstellungsplan des Aals, vorige Woche stattfanden.
Durch intensive Lobbyarbeit der Aalfischer blockierte die Mehrheit der Kammer das Fangverbot, das Ministerin Gerda Verburg im Oktober verhängen wollte. Verburg wollte damit erreichen, dass der geschlechtsreife Schieraal ungehindert zur Sargassosee schwimmen kann. Anstelle des Verbots müssen die Fischer nun diese Saison 157.000 Kilo Aal ’über den Deich setzen’. Das bekommen sie bezahlt. Der Vorsitzende Sicko Heldoorn ließ heute wissen, die Herausforderung anzunehmen und schon ’beinhart zu arbeiten’, um die Forderungen der Kammer zu erfüllen. Das Aussetzen des Aals geschieht regional. Der CvB muss deshalb zusehen, dass dieses nach Absprache verläuft.
Seitenanfang Aktuell: Verbot mit Wurm zu angeln gilt nicht für Watt- und Seeringelwurm Quelle: Sportvisserij Nederland: Verbod op vissen met de worm geldt niet voor zeepier en zager - Freitag, 27. März 2009
BILTHOVEN - Im April bis einschließlich dem letzten Samstag im Mai darf man in den niederländischen Binnengewässern nicht mit Wurm, Schlachterzeugnissen, totem Fisch, einem Fischstück oder Kunstködern aller Art (mit Ausnahme der Kunstfliege, kleiner als 2,5 cm) zu angeln.
Für das IJsselmeer gilt dieses Verbot bis einschließlich 31. Mai. Durch dieses Verbots soll während dieser Zeit das gezielte Angeln auf Aal und Raubfisch verhindert werden.
Es herrscht schon jahrelang Unklarheit, ob unter das Verbot auch der Wattwurm (Zeepier) und der Seeringelwurm (Zager) fallen. Mit dieser Unklarheit lebten nicht nur allein die Sportangler, sondern auch die Ordnungshüter. Sportvisserij Nederland ist darum in die Fischereigesetzgebung getaucht. Sie kam zum Ergebnis, dass es noch nie Absicht war ein Verbot zu erlassen, für das Angeln mit Watt- und Seeringelwurm im April und Mai und das Watt- und Seeringelwurm nicht als Wurm angesehen werden.
Um alle Unklarheiten zu beseitigen, hat die Sportvisserij Nederland daraufhin das Landwirtschaftsministerium (LNV) gefragt, ob sie dieses Ergebnis bestätigen können. Das Ministerium hat wissen lassen, dass der Watt- und der Seeringelwurm nicht unter den Begriff Wurm fallen. Die niederländische Polizei wurde mittlerweile durch das Ministerium informiert.
Man kann also in April und Mai ruhigen Herzens den Meeresfisch mit Watt- und Seeringelwurm beangeln.
Seitenanfang Aktuell: Schweinswale in Schiffsschrauben - unglaubwürdig Quelle: Blik op Nieuws.nl: Bruinvissen in scheepsschroeven ongeloofwaardig - Donnerstag, 26. März 2009
TEXEL - Ecomare setzt große Fragezeichen hinter das heute veröffentliche, vorläufige Ergebnis des Niederländischen Forensischen Instituts (NFI) wegen der verstümmelten Schweinswale. Das NFI folgerte, dass die Verwundungen den Tieren nicht mutwillig durch Menschen zugefügt wurden, sondern durch Kontakt mit Schiffsschrauben verursacht wurden. Die niederländische Bundespolizei (KLPD ) hat daraufhin beschlossen, die strafrechtlichen Ermittlungen einzustellen. Es geht um 60 zerschnittene Schweinswale von gesamt 167 angespülten Schweinswalen seit November 2008.
Laut Ecomare werfen die Ergebnisse eher mehr Fragen auf, als das sie Antworten geben. Wie kann es sein, dass es vor allem um Verwundungen an der Kehle und der Unterseite geht? Wie sind die Seilspuren an den Flossen und die blutunterlaufenen Augen, die auf Ertrinken hindeuten, zu erklären? Wie erklären wir die kleinen Schweinswalstücke auf dem Strand? Obendrein geht es um fette, gesunde Tiere. Kranke und geschwächte Tiere spülen auch an, aber dann unbeschädigt.)
Schweinswale sind Schiffen gegenüber sehr scheu. Wo soll die plötzliche Verhaltensänderung von Schweinswalen herkommen, um sich in der Nähe von Schiffen aufzuhalten? Wie erklärt sich das plötzliche lokale Auftreten bei Texel, das nach Süden langsam verschwindet, hat es mit der Verschiebung der Nahrungsquellen zu tun? Wie kann es sein, dass die bezeichnenden periodischen Schnitte von Schiffsschraubenverwundungen nicht an diesen Schweinswalen vorkommen?
Mittlerweile wurde wegen des unglaubwürdigen Charakters der Ergebnisse Kontakt zum NFI und KLPD aufgenommen. Ecomare drängt auf die Fortsetzung der Untersuchung um das Rätsel der Verstümmelungen wirklich aufzulösen und um danach Maßnahmen zu ergreifen, um Wiederholungen zuvorzukommen.
Seitenanfang Aktuell: Niemand beschützt den Aal Quelle: Sportvisserij Nederland: Niemand beschermt de paling - Mittwoch, 25. März 2009
AMSTERDAM - Das WWF hat einen verzweifelten Aufruf an das niederländische Parlament gestartet. Hier die Überschrift und der Bericht:
Mitglieder der Zweiten Kammer: (
Wenn das ein Panda wäre, würden sie seine Zukunft auch einfach so entwischen lassen?)
"Der Aal. Ikone der niederländischen Gewässer. Eben Holland, wie Klumpen, Tulpen und Käse. Es scheint unvorstellbar, dass der Aal aus unserem Land verschwindet. Große Chance, denn das Tier ist stark gefährdet. Innerhalb von fünfzig Jahren hat der Aalbestand um 90 Prozent abgenommen.
Das verdanken wir unseren Volksvertretern. Starrsinnig weisen sie wissenschaftliche Gutachten zurück diese Tierart zu beschützen. Aber wenn wir diese letzten Aale auch noch abfischen, bekommen wir sie nicht mehr zurück.
Mitglieder der Zweiten Kammer, das Los des Aals liegt in ihren Händen".
Seitenanfang Aktuell: Zweite Kammer gegen Einschränkung der berufsmäßigen Aalfischerei Quelle: Sportvisserij Nederland: Tweede Kamer tegen beperking aalvangst beroepsvisserij - Donnerstag, 19. März 2009
DEN HAAG - Am Mittwoch, dem 18. März, wurde in der Zweiten Kammer wieder über den niederländischen Plan zur Wiederherstellung des Aalbestandes gesprochen. Zunächst stellte die Ministerin ein Fangverbot während der Monate September und Oktober vor.
Sie selbst hat das aber schon auf den Monat Oktober beschränkt (s.u.). In den anderen Monaten könnte die Berufsfischerei komplett durchfischen. Allerdings sollten sie – gemäß dem Plan ihrer Organisation – ergänzend dafür sorgen, dass 50 Tonnen guter Schieraal, gegen staatliche Bezahlung, über 'den Deich' gesetzt werden.
Alle Parteien in der Zweiten Kammer waren sich wiederum darüber einig, dass die Situation des Aals sehr kritisch ist. Allerdings fand die Mehrheit der Parteien, dass auch dieser eine Monat Fangverbot für die Berufsfischerei viel zu weit geht. Sie plädierten in Anträgen dafür, auch diesen Monat abzuschaffen. Man will vor allen Dingen die Glasaalfischerei in den anderen Ländern (Frankreich, Spanien Portugal) eingeschränkt sehen. Auf keinen Fall will man die niederländische Aalfischerei beschränken.
Es wurde vor allem über den Verlust von Arbeitsplätzen und der niederländischen Identität gesprochen, die durch eine Fangbeschränkung der Berufsfischerei, möglicherweise verloren gehen. Das Aussterben des Aals kam erst an zweiter Stelle. Allein die Partei für Tiere und die Grünen standen für die Belange des Aals ein.
Seitenanfang Aktuell: Verburg fällt Todesurteil über den Aal Quelle: Sportvisserij Nederland: VERBURG TEKENT DOODVONNIS AAL - Montag, 16. März 2009
BILTHOVEN - Nach der Präsentation ihres Rettungsplans für den vom Aussterben bedrohten Aal, durch Ministerin Verburg, entzieht die Sportvisserij Nederland ihr das Vertrauen.
Dem Interessenverband zur Folge, trägt dieser Plan in keinster Weise zum Schutz des bedrohten Fischs bei. "Das Ministerium LNV hält schützend die Hand über die Köpfe der Berufsfischer, ohne sich tatsächlich um das Los vom Aal zu kümmern. Wir können darum nicht anders, als der Ministerin unser Vertrauen aufkündigen", so Fred Bloot von der Sportvisserij Nederland.
Der Aalbestand ist momentan so schlecht (der Einzug der Glasaale hat in den vergangene um 99 Prozent abgenommen), dass, selbst bei einem totalen Stopp der Aalfischerei, es noch dutzende Jahre dauert, bis sich der Aalbestand erholt hat.
Nach dem Plan von Verburg, dürfen die Aalfischer dennoch elf Monate pro Jahr durchfischen. "Das bedeutet, dass die Berufsfischerei faktisch unbegrenzt auf eine Fischart fischen darf, die den Punkt des Aussterbens erreicht hat. Wir sind tief enttäuscht in die Ministerin, zumal Supermärkte, Restaurants und Sportangler schon Maßnahmen ergreifen, um den Aal zu retten." Bloot spielt damit auf den Beschluss, das Mit- Entnahmeverbot von Aal, der organisierten Angler an.
Bloot: "Wissenschaftler und Naturorganisationen wie dem WWF (World Wide Fund For Nature) und die Stiftung Nordsee rufen nicht umsonst nach strengeren Maßnahmen. Greepeace rät stark vom Verzehr des Aals ab. Und was tut unsere verantwortliche Ministerin? Faktisch nichts."
Die Sportvisserij Nederland sieht das mit 700.000 Euro subventionierte Aussetzen von 50.000 Kilo Schieraal (geschlechtsreifer Aal) durch die Berufsfischer als reine Symbolpolitik. "
Was hat es für einen Sinn, wenn an der einen Seite des Deichs Aal ausgesetzt wird und wenn auf der anderen Seite ein Vielfaches davon wieder weggefangen wird. Obendrein sind diese Aale so mit Dioxinen verseucht, dass sie noch nicht mal auf dem Markt angeboten werden dürfen. Es ist schockierend zu sehen, dass die Berufsfischerei mit Tonnen an Subventionen am Leben gehalten wird gleichwohl durch diesen Sektor eine Fischart ausstirbt."
Der ’Rettungsplan’ wird am Mittwoch in der Zweiten Kammer behandelt. Die Sportvisserij Nederland appelliert dringend an die politischen Parteien diesen Plan abzulehnen. Der gleiche Versuch wird in Brüssel gemacht, wo den Aalplänen zugestimmt, oder sie abgelehnt werden.
Seitenanfang Aktuell: 10.000 Mitglieder mehr in 2008 Quelle: Het Visblad: 10.000 leden meer in 2008 - Jahrgang 35, März 2009

Letztes Jahr wurden insgesamt 437.000 VISpässe verkauft; 10.000 mehr als in 2007. Einen erheblichen Anteil daran hat die Verschiebung vom ’Kleinen’ zum ’Großen’ VISpas. Es wurden erheblich weniger 'Kleine' VISpässe verkauft, weil viele Sportangler den VISpas gewählt haben, womit sie in viel mehr Gewässern angeln können.
Der Anteil verkaufter JugendVISpässe ist etwas zurückgegangen, da ein Teil der Angelvereine nicht mehr automatisch einen Erlaubnisschein an ihre Jungmitglieder ausgeben. Der Verkauf vom ZeeVISpas blieb gegenüber dem letzten Jahr nahezu unverändert.
Seitenanfang Aktuell: Fische im Grouder Bird verschwunden Quelle: Sportvisserij Nederland: Vis verdwenen bij Grouster Bird - Freitag, 13. März 2009
GROU - Herum um die kleine Insel ’de Bird’ bei Grou, scheint es mit dem Fischbestand schlecht bestellt zu sein. Das sagt der lokale Angelsportverein Idaarderadeel.
In den siebziger Jahren wurden hier viele Hechte, Karpfen und Graskarpfen ausgesetzt, aber in den letzten fünf Jahren sind die Fänge schlecht, so ein Sprecher des Vereins. Darum nehmen am kommenden Mittwoch zwei friesische Berufsfischer und ein Team der Sportvisserij Nederland den Fischbestand unter die Lupe.
Seitenanfang Aktuell: 26. - 29. März 2009 - Die Visma 2009 Quelle: Het Visblad: 'VISMAF' Publiek kijkt uit naar Visma 2009 - Jahrgang 35, März 2009 
Die Visma ist die größte Angelsportmesse in Benelux. Sie findet in der Zeit vom 26. bis 29. März 2009, in den Hallen von Ahoy, in Rotterdam statt. Diverse Aussteller - Groß- und Einzelhandel, Boote und Organisationen - sind auf alle 5 Hallen verteilt.
Auf der Visma 2009 sind unter anderen folgende Aussteller zu erwarten: Albatros Hengelsport, Alpha Index, Aquaventures Guided Fishing, Avicentra, Baron Marine, Blue Water Fishing, Carps Cabin, Easyfish, GZH Groenservice Zuid-Holland, Heledirn, HSV Groot-Rotterdam, Hobie Kayak De Eilanden, Indyline, Jan Korteland Auto- en Bootservice BV, Marine Depth Sounders, Olba Products, Paddy Hengelsport, Raven Hengelsport, Rentenaar Hengelsport, Roned Sportfishing Spanje, Sanders Hengelsport, Trondelag Reiseliv AS, Verpa Lokvoeders, Vipmedia / Beet und Wielco BV.
Öffnungszeiten:
- Donnerstag, den 26. März : 10:00 - 22:00 Uhr
- Freitag, den 27. März : 10:00 - 22:00 Uhr
- Samstag, den 28. März : 10:00 - 17:00 Uhr
- Sonntag, den 29. März : 10.00 - 17.00 Uhr
Eintritt:
- Kinder bis einschließlich 13 Jahren* : frei
- Erwachsene : € 10,-
- Online-E-ticket : € 9,-
- 65+ (nach Vorlage des Ausweis) : € 9,-
- Gruppen ab 25 Personen : € 8,-
- Schulklassen : auf Anfrage
* 2 Kinder pro Begleitperson frei, für jedes weitere Kind muss bezahlt werden.
Weitere Informationen unter: www.visma.nl Seitenanfang Aktuell: Der Lachs kehrt in die Flüsse zurück Quelle: Sportvisserij Nederland: Zalm keert terug in de rivieren - Montag, 9. März 2009
ROTTERDAM - Der Lachs ist zurück in den niederländischen Flüssen. Noch einen guten Monat und dann finden wieder viele neue Fische ihren Weg vom Meer, über den Rotterdamer Hafen, zurück zum Rhein, um im Herbst, bei Köln, wieder zu laichen. Ihnen folgt der Flussökologe Andre Breukelaar von der Wasserbehörde.
Ein Piepser auf dem Schirm und Fisch 2881 passiert um 09:17 Uhr Spijkenisse. Er schwimmt etwas in der Alten Maas herum und schwimmt friedlich weiter. Einen Tag später wird der Fisch mit derselben Nummer bei Kinderdijk gesehen. Lachs 2901 ist auch in der Gegend. Er bleibt für einige Tage.
Mittlerweile ziehen beinahe täglich Lachse auf dem Weg nach Deutschland durch den Nieuwe Waterweg. Wie viele es sind, ist nicht bekannt. Vor zwei Jahren wurden aber in Deutschland sechshundert gefangen.
Die Fische erreichen Deutschland per Noord, dem Waal, oder über den Niederrhein. Sie nehmen auch die Maas nach Belgien, wo auch ein Laichgebiet liegt. Der Fisch vergisst die Route nie. „Ein Lachs findet seinen Weg anhand des Geruchs vom Wasser zurück. Dieser ist, wegen der Stoffe im Wasser, überall anders,“ sagt Andre Breukelaar.
Seitenanfang Aktuell: KLPD untersucht Ursache verletzter Schweinswale Quelle: Blik op Nieuws.nl: KLPD onderzoekt oorzaak verwonde bruinvissen - Samstag, 7. März 2009
DRIEBERGEN - Die Wasserschutzpolizei der niederländischen Bundespolizei untersucht zusammen mit der Fakultät Tiermedizin der Universität Utrecht und dem niederländischen forensischen Institut in welcher Weise die gestrandeten Schweinswale verletzt wurden.
Seit Dezember 2008 wurden 113 tote Schweinswale an die Küste zwischen Ouddorp und Ameland angespült. Bei mindestens 40 Schweinswalen wurden Verletzungen festgestellt. Die Untersuchung ist noch nicht abgeschlossen und wird erwartungsgemäß noch einige Zeit andauern. Diese Woche haben einige Obduktionen stattgefunden, die aber noch keinen Aufschluss über die Ursache der Verletzungen ergeben haben.
Seitenanfang Aktuell: Viele verstümmelte Schweinswale an der Küste Quelle: Leeuwarder Courant: Veel verminkte bruinvissen op kust - Donnerstag, 5. März 2009
LEEUWARDEN - Die Anzahl toter Schweinswale an der niederländischen Küste droht dieses Jahr spektakulär zu steigen. Kees Camphuysen ein Forscher auf Texel berichtet von 113 Strandungen in den letzen drei Monaten. Darunter sind etwa vierzig zerschnittene Exemplare. Das Phänomen betrifft die gesamte Küstenstrecke. "Auch auf Terschelling wurden verstümmelte Gerippe gefunden, die deutliche Schnittspuren und in Streifen geschnittenes Fleisch aufweisen", berichtet Camphuysen.
"Es scheint, dass die Gerippe zu den Dünen geschleift wurden." Ecomare schreibt die Verstümmelungen der Stellnetz-Fischerei zu. Die Fischer würden die Säugetiere zerschneiden, um so ihren illegalen Beifang zu verschleiern. Die Datenbank von Camphuysen meldet achtzehn Schweinswale auf Vlieland, zwei auf Ameland, ein auf Schiermonnikoog und fünf auf Terschelling.
Seitenanfang Aktuell: Fischwilderer auf dem Slotersee verhaftet Quelle: Algemene Inspectiedienst: Visstropers aangehouden op het Slotermeer - Montag, 2. März 2009
SLOTEN - Das 'Team gegen Fischwilderei' Friesland hat am Montagmorgen, dem 2. März, zwei Männer erwischt, während sie illegale Netze aus dem Wasser holten. Die Verdächtigen versuchten zu entkommen, in dem sie die Netze über Bord warfen und weg fuhren. Kurz darauf konnten sie verhaftet werden und wurden in die Polizeistation in Joure gebracht. Das 'Team gegen Fischwilderei' fünf so genannte stehende Netze gefunden, mit einer Gesamtlänge von 500 Metern. Darin befanden sich cirka 200 Kilo gewilderter Fisch, darunter Zander und Brassen. Am Montagmittag, nach der Vernehmung, wurden die Verdächtigen mit einer Strafanzeige entlassen. Die Netze, das Boot und der Außenbordmotor wurden beschlagnahmt. Die noch lebenden Fische wurden zurückgesetzt, der übrige Fisch wurde per Auktion verkauft.
Seitenanfang Aktuell: Mittelmaßige Fische fehlen in Deest Quelle: Sportvisserij Nederland: Middelmaat vis mist in Deest - Freitag, 27. Februar 2009
DEEST - Viele ganz große Fische und sonst viele kleine. Das war das Ergebnis einer Bestandsuntersuchung der Sportvisserij Nederland im Weiher Poolakker, längs dem Van Heemstraweg in Deest. Die Fische wurden Donnerstag gefangen, gemessen und gewogen und danach wieder zurück gesetzt. Ergebnis: mittelmaßige Fische fehlen. Ursache sind Kormorane. Ger van Hout vom Angelsportverein Deest hat schon oft eine Gruppe von zwanzig Vögeln gesehen, die die Fische in eine Ecke treiben.
"Da stehen dann auch ein Paar Reiher, die profitieren", sagt er. "Der Fisch springt aus Angst auf das Ufer." Jan Kamman von der Sportvisserij Nederland erklärt, dass Käfige aus Blauschwingel (Festuca glauca) den Fisch schützen muss. Die Brassen, Hechte, Rotaugen und Karpfen sollen sie als Schutz vor dem Kormoran benutzen.
Der Poolakker in Deest ist eines von vier Pilotprojekten, wo nun eine 'Nullmessung' gemacht wurde. Die Käfige werden Mitte März eingesetzt. Danach wird der Fischbestand überwacht.
Aktuell: Angeln nun in allen Gewässern der Gemeinde Leek nöglich Quelle: Hengelsportfederatie Groningen Drenthe: Vissen voortaan in alle wateren van de gemeente Leek - Montag, 23. Februar 2009
LEEK - Die Gemeinde Leek und der Angelsportverband Groningen Drenthe (HSF) haben am Freitag, dem 20. Februar 2009 einen Pachtvertrag über die Aufsicht und den Gebrauch der Gewässer in Leek geschlossen. Durch diesen Vertrag wird es den Anglern möglich in allen Gewässern, mit Ausnahme der Weiher auf dem Landgut Nienoord, zu angeln. Die Gewässer werden in die landesweite Liste der Angelgewässer aufgenommen. Der HSF pachtet die vollständigen Fischrechte in der Gemeinde und gibt sie an die organisierten Angler (VISpas) weiter.
Seitenanfang Aktuell: Ausgabe der Nachtangelerlaubnis GHZ-Gewässer hat begonnen Quelle: Federatie ZWN: Uitgifte nachtvistoestemming GZH-wateren deze week van start - Samstag, 21. Februar 2009
DRIMELEN - Der Angelsportverband Zuidwest Nederland hat die Zustimmung bekommen, für die GHZ-Gewässer eine schriftliche Erlaubnis für das Nachtangeln in 2009 auszugeben. Sie gilt ab dem 1. März bis einschließlich dem 31. Oktober. Es ist das letzte Prüfungsjahr in dem die Nachtangler beweisen können, dass das Nachtangeln auch sauber und ohne Probleme ablaufen kann. Falls es dieses Jahr zu Unregelmäßigkeiten kommt, wird es für die folgenden Jahre keine Erlaubnis mehr geben und es gelten dann wieder die gesetzlichen Regeln. Die Nachtangelerlaubnis ist personengebundenes, nicht übertragbares Dokument. Voraussetzung ist ein gültiger VISpas.
Hinsichtlich der vergangen Jahre sind folgende Änderungen dazu gekommen:
- Der Oosterpark in Ridderkerk ist von dieser Erlaubnis ausgenommen, da dort das ganze Jahr über Nachts geangelt werden darf.
- Der Gebrauch eines Angelschirms ist an den GZH-Gewässern erlaubt.
Es handelt sich um die Gewässer, wie sie auch in der landesweiten Gewässerliste aufgeführt sind:
- Der Zevenhuizerplas, die Weiher im Lage und Hoge Bergse Bos, die Weiher des Bleiswijkse Zoom, die Boezemtocht an der Westseite der Rotte, bei Hennipsloot
- die Gewässer im Urlaubsgebiet de Vlietland
- der Dobbeplas
- die Gewässer im Gebiet "Lickebaert", bestehend aus: dem Krabbeplas, de Boonerlucht
- die Gewässer im Urlaubsgebiet De Reeuwijkse Hout
- das Valkenburgse Meer bei Valkenburg
Der Erlaubnisschein kostest 40.- Euro und ist ab dem 19. Februar an folgenden Verkaufsstellen zu bekommen:
- Hengelsport Rien Rothfusz, van Lodensteynstraat 114, 2612SK Delft, Tel. 015-2125898
- Avicentra Hengelsport, Kerkpad 3/5 , 2681BJ Monster, Tel. 0174-213227
- Hengelsportcentrum Wout van Leeuwen, Oosthavenkade 47, 3134NW Vlaardingen, Tel. 010-4343060
- Carps Cabin Den Haag, Almeloplein 64, 2533AD Den Haag, Tel. 070-8874370
- FZWN, Biesboschweg 4a, 3924 BB Drimmelen, Tel. 0162-687260
- Angelsportverband Zuidwest Nederland
Seitenanfang Aktuell: Arbeiten an der Schleuse bei Nijkerk Quelle: interProvinciale Organisatie Sportvisserij: Werkzaamheden Nijkerkse sluis - Donnerstag, 19. Februar 2009
NIJKERK - Von März bis einschließlich Oktober renoviert die Wasserbehörde die Wasserschutzanlage auf der Seite von Gelderland des Nijkerkernauw. Für Sportangler, denen der Platz bekannt ist: Es betrifft das Stück der Schleuse und dem sich anschließenden Ufer bis zum Campingplatz.
Da in dieser Zeit auch an der Böschung gearbeitet wird, wird es für Sportangler schwer ans Wasser zu kommen. Es kann auch unmöglich sein, vom Ufer aus zu angeln. Wenn du dort doch angeln und eine Enttäuschung vermeiden möchtest, ist es in jedem Fall gut, eine alternative Angelstelle in der Hinterhand zu haben.
Seitenanfang Aktuell: Zukünftig erneuerbarer Fisch im Supermarkt Quelle: Sportvisserij Nederland: Voortaan duurzame vis in super - Dienstag, 17. Februar 2009
AMSTERDAM - Alle großen Supermärkte in den Niederlanden passen ihre Einkaufspolitik für Fisch an, um am Schutz bedrohter Sorten mitzuhelfen. Sie haben den Verkauf von den stark überfischten Sorten, wie Wittling, Schwertfisch und schwarzen Marlin eingestellt. So geht es aus einer Untersuchung von Greenpeace vom Dienstag hervor. Es liegen nun auch weniger Rotbarsch und Seebarsch in den Regalen. Diese Fischsorten fallen in die Kategorie ’meist gefährdet’. Nach der Umweltorganisation sind Läden mitverantwortlich für den Fortbestand des Lebens in den Ozeanen.
„Wenn sie keinen bedrohten Fisch mehr verkaufen, bekommen die Meeresbewohner die Möglichkeit sich zu regenerieren. EM-Té, Golff und Deen stehen ganz oben in der Rangliste von Greenpeace, die die achtzehn größten Supermarktketten enthält. Aldi, Troefmarkt, Vomar, Dekamarkt und Dirk van den Broek haben stark aufgeholt. Letztes Jahr im April standen sie noch ’im roten Bereich’, aber sie haben sich gebessert“, sagte eine Sprecherin von Greenpeace am Dienstagmorgen. „Alle Ladenketten sind nun ’orange’. Letztes Jahr war die Hälfte noch ’rot’. Möglich ist ’grün’, wenn die Wahl für den Konsument einfacher ist. Im Moment liegt ’guter’ und ’schlechter’ Fisch noch durcheinander“.
Die Überfischung bedroht stets mehr Fischsorten. Es gibt auch sehr schädliche Arten des Fischens. In vielen Supermärkten liegen noch Garnelen, die im Meer gefangen wurden. Beim Fischen auf die wilden Garnelen sterben viele andere Tiere, wie Schildkröten und Seepferdchen. Ein Kilo Garnelen bedeuten zehn Kilo ’Beifang’.
Seitenanfang Aktuell: Fischwilderer zweites Mal festgenommen Quelle: Algemene Inspectiedienst: Visstroperijteam houdt stroper voor tweede keer aan - Freitag, 13. Februar 2009

Das 'Team gegen Fischwilderei' Friesland hat am Donnerstag, den 12. Februar, einen Mann auf dem Tjeukemeer festgenommen wegen des Fischens mit Netzen ohne Erlaubnis. Im Januar diesen Jahres wurde der Mann auch schon wegen Fischwilderei festgenommen. Der Man gestand die Netze vor der Frostperiode ausgelegt zu haben. Da der See nun eisfrei ist, wolle er die Netze einholen. Die Netze, der gefangene Fisch und das Boot auf dem der Mann fuhr wurden beschlagnahmt.
Wegen des Umfangs der Fischwilderei in den friesischen Gewässern und Seen ist das Team gegen Fischwilderei Friesland schon einige Jahre aktiv. Das Team besteht aus Mitarbeitern des Agraraufsichtsamts (AID), der friesischen Polizei, der Bundespolizei (KLPD) und der Staatsanwaltschaft. Mit dieser Struktur und der forschen Vorgehensweise gegen die Fischwilderei in Friesland wird versucht, die Wilderei schnell zurückzudrängen und zu entmutigen.
Seitenanfang Aktuell: Häfen von Veghel nur noch von Mitgliedern des Angelvereins Veghel beangelbar Quelle: Federatie Zuidwest Nederland: Havens Veghel uitsluitend bevisbaar door leden HSV Veghel - Donnerstag, 12. Februar 2009
VEGHEL – Der alte und der neue Jachthafen der Gemeinde Veghel, die an die Zuidwillemsvaart angrenzen, sind beide nur noch von den Mitgliedern des Angelvereins Veghel beangelbar. Die einzige Ausnahme bilden Durchreisende, die im Jachthafen Zwischenstation machen. Sie können beim Hafenmeister eine Tageserlaubnis kaufen. Am/auf dem Wasser gelten die allgemeinen Bestimmungen der landesweiten Gewässerliste.
Seitenanfang Aktuell: Karpfenszene unbeeindruckt von Krise Quelle: Sportvisserij Nederland: Karperscene heeft lak aan crisis - Dienstag, 10. Februar 2009
ZWOLLE – Zwolle war am Wochenende (7. und 8. Februar) wieder das Mekka der niederländischen Karpfenszene. Zirka 9000 Fanatiker pilgerten in die IJsselhallen. Ein beispielloser Anstieg der Besucherzahlen seit dem Beginn dieser Karpfenmesse.
Der einzigste Makel dieses Festes war der feige, nächtliche Diebstahl von ausschließlich High-End-Ausrüstungen unter anderem vom Stand von Wout van Leeuwen, Harm Nuis und Schrijver Modelbouw.
Seitenanfang Aktuell: Untersuchung markierter Junglachse Quelle: Sportvisserij Nederland: Onderzoek transponders in zalmsmolts - Dienstag, 3. Februar 2009

Im Frühjahr 2007 und 2008 wurden Junglachse operatief mit Sendern ausgerüstet. Die Resultate der Untersuchung wurden durch VisAdvies ausgearbeitet. In beiden Jahren überlebten die ersten 10 Tage 100% der operierten Smolts, da sie laut deutschem Gesetz 10 Tage in der Zuchtanstalt verweilen müssen, bevor sie in den Flüssen ausgesetzt werden dürfen. In 2007 erreichten 60 von den 78 gekennzeichneten Smolts den Rhein und 36 (46%) erreichten die Nordsee. Das war ein gutes Resultat.
In 2008 wurden 120 Fische markiert. 80 davon erreichten den Rhein (67%) und nur 22 Fische (18%) erreichten die Nordsee. Dieses Resultat war bedeutend niedriger als in 2007. In 2007 lag der Wasserabfluss des Rheins zwischen 3400 und 5400 m3/s. Auch waren deutliche Abflussspitzen wahrzunehmen. In 2008 war der Abfluss bedeutend niedriger und konstanter, mit einem gemittelten Wert von 2300 m3/s.
Der Abfluss bildet also einen wichtigen Faktor (Auslöser) für eine erfolgreiche Wanderung zum Meer. Die 22 Smolts, die 2008 das Meer erreichten, brauchten etwa 13 Tage dafür. Drei Junglachse erreichten die Nordsee innerhalb eines Tages, währenddessen ein Smolt 50 Tage brauchte. Die meisten Fische wurden zwischen 10:30 und 23:00 Uhr erkannt. Die Smolts wurden in der Sieg, der Dhünn und der Wupper ausgesetzt.
In der Anzahl der wandernden Smolts bestand ein großer Unterschied zwischen den Flüssen. Im größten Fluss, der Sieg, war die Anzahl der stromabwärts ziehenden Fische am niedrigsten. Die drei Fische, die das Meer erreichten, brauchten, im Vergleich zu den Smolts der beiden anderen Flüsse, auch länger. Aus den Resultaten von 2007 und 2008 ergeben sich wichtige Erkenntnisse für die stromabwärts ziehenden Smolts in Jahren mit einem hohem und einem niedrigen Wasserabfluss. In 2009 ist wieder eine Untersuchung geplant.
Seitenanfang Aktuell: Teilbereich der Maas nicht mehr beangelbar für VISpas-Besitzer Quelle: De Limburger/Limburgs Dagblad: Vispashouder mag niet vissen op gedeelte Maas - Mittwoch, 28. Januar 2009
BAARLO/ASSELT - Sportangler dürfen mit ihrem VISpas nicht mehr im Teilbereich der Maas, zwischen Baarlo und Asselt, angeln. Ab diesem Jahr müssen sie einen Erlaubnisschein vom Fischereibetrieb J.Nelissen van Gasselt V.O.F. besitzen.
Wegen geschäftlicher Unstimmigkeiten zwischen dem Fischereibetrieb J.Nelissen van Gasselt und dem Angelsportverband Limburg sind die VISpässe im Bereich Baarlo-Asselt ungültig. Der Fischereibetrieb besitzt von alters her die Rechte an diesem Teilbereich der Maas. Bis heute wurde der Anglerverband jedes Jahr bevollmächtigt einen Erlaubnisschein auszugeben. Doch seit diesem Jahr verfällt diese Regelung. Die Unstimmigkeiten zwischen den beiden Parteien entstanden, da man sich nicht über die Höhe der jährlichen Pacht einigen konnte. Der Fischereibetrieb gibt seit diesem Jahr eigene Erlaubnisscheine aus.
Seitenanfang Aktuell: Sportanglerwollen netzfreies Küstengebiet Quelle: Sportvisserij Nederland: Sportvissers willen nettenvrije kustzone - Mittwoch, 28. Januar 2009
IJMUIDEN - Die niederländische Küste muss eine 250 Meter breite netzfreie Zone bekommen, so dass man ungestört angeln, schwimmen und surfen kann. Heute gibt es eine Anhörung in der Tweede Kamer über diese Forderung. Sportangler und Berufsfischer stehen sich einander gegenüber.
Es kriselt im Küstenbereich, wo die Berufsfischer ihre Standnetze aufstellen. Immer mehr kleine Boote fischen im Küstenbereich auf Meeräsche und Seebarsch, für die es keine Quote gibt. Außerdem schwimmt der eine oder andere Fisch (Seezunge oder Kabeljau) in de Maschen. Ein schönes Geschäft für Fischhändler und Restaurants.
Die Sportangler wehren sich gegen diese Form der Fischerei und weisen aber auch auf die Schwierigkeiten der Badegäste hin. 650.000 Sportangler, mit 5,2 Millionen Angelausflügen, bilden einem ökonomischen Wert von 170 Millionen Euro. Vorab geführte Gespräche zwischen der SN und der Berufsfischerei blieben ohne Erfolg. Daher trat die SN an die Tweede Kamer heran. Hauptgrund der Konflikte zwischen Sportanglern und Berufsfischer sehen die Berufsfischer vor allem an den Pieren von IJmuiden und Scheveningen.
Wie die Sportvisserij Nederland im Laufe des Tages weiter mitteilte (
Hoorzitting helpt nettenvrije zone naar tweede kamer) soll im Laufe dieses Jahres von der Tweede Kamer beschlossen werden ob die netzfreie Zone kommt. Und wenn ja, wie die Umsetzung erfolgen soll.
Seitenanfang Aktuell: Aalfischer präsentieren alternativen Aalplan Quelle: Sportvisserij Nederland: Palingvissers presenteren alternatief aalplan - Donnerstag, 22. Januar 2009
DEN HAAG (ANP) - Die Aalfischer haben sich eine Alternative zum Plan von Gerda Verburg (LNV) überlegt, womit sie die bedrohte Tierart retten will. Die Fischer bieten an, den Aal, der durch Hindernisse nicht ziehen kann wenn ihn die Natur ruft, ’über den Deich zu setzen’.
Wenn sie Fischer auch noch für ihre Dienste bezahlt werden, macht das einen großen Unterschied bei ihren Einkünften in der Zeit aus, in der sie, laut Verburg, nicht fischen dürfen. Die Ministerin will die Fischerei vom 1. September bis 31 Oktober verbieten. Das ist die Zeit, in der die Wanderung des Schieraals zur Sargassosee ihren Höhepunkt hat.
Die Aalfischer denken auch, dass sie dafür sorgen können, dass nicht nur genügend Aal (50.000 Kilo) auswandert, sondern auch die Exemplare dabei sind, die sich am chancenreichsten fortpflanzen können.
Der Alternativplan wurde durch den Bund der Berufsbinnenfischer aufgestellt. Der Bund fand den Plan von Verburg unvollkommen, genauso wie die 400.000 Euro, die die Ministerin als Ausgleich für das zweimonatige Fangverbot vorstellte. Die Fischer stellen ihren Aalplan am Donnerstag den Mitgliedern der zweiten Kammer und dem Ministerium LNV vor. Die Fischer meinen, dass die Ministerin sich ernsthaft mit dieser Alternative befassen muss. Verburgs Vorschlag liegt schon in Brüssel, aber hat jedoch vereinbart ihn noch bis zum 1. April anpassen zu können.
Seitenanfang Aktuell: Orcageräusche sollen Kormoran verjagen Quelle: Sportvisserij Nederland: Orkageluid moet aalscholver verjagen - Mittwoch, 21. Januar 2009
BILTHOVEN - Der Dachverband Sportvisserij Nederland will mit Orcageräuschen den Kormoran aus den niederländischen Gewässern vertreiben.
Deshalb wird ein 'elektronischer Orca' eingesetzt, der mit Unterwasserlautsprechern Walfischgeräusche imitiert. Ein Experiment mit diesem modernen, französischen 'Vogelerschreckers', startet in Kürze in Limburg. Das sagte ein Sprecher der Sportvisserij Nederland am Mittwoch anlässlich eines Berichts im Leeuwarder Courant.
Wenn die Prüfung anschlägt, soll der 'elektronische Orca' im größeren Maßstab, in den Niederlanden eingesetzt werden. "Kormorane scheinen Todesängste vor den Geräuschen der schwarz-weißen Walfische zu haben", so der Sprecher. Der Apparat soll hauptsächlich an abgeschlossenen Gewässern und kleinen Weihern eingesetzt werden, wo der Vogel viel Schanden anrichtet. Dadurch, dass der Vogel in den Niederlanden keine natürlichen Feinde hat, ist seine Population enorm angestiegen und der Fischbestand droht aus dem Gleichgewicht zu kommen.
Seitenanfang Aktuell: Weg mit der Fahrsteuer: Nein zur Bootssteuer! Quelle: Sportvisserij Nederland: Weg met de vaarbelasting: Nee tegen botentaks! - Montag, 19. Januar 2009
AMSTERDAM - Auf Empfehlung der Gabor-Kommission droht das Kabinett eine Fahrsteuer für hunderttausende Bootsbesitzer einzuführen. Neben allen Umwelt- und anderen Abgaben, Tourismussteuer und anderen Belastungen, die die Niederländer schon bezahlen, sollen die Einnahmen für den Unterhalt der Fahrgewässer in den so genannten Blaufond fließen.
Laut Plan soll eine Abgabe von 8 Euro pro Quadratmeter eingeführt werden. Nicht motorisierte Fahrzeuge mit einer Fläche von weniger als 10 Quadratmetern sollen nicht darunter fallen. Ein Besitzer einer Schaluppe von etwa 6 Metern sind das rund 100 Euro mehr an jährlichen Kosten. Eigentümer größerer Segel- und Motorjachten werden ein Vielfaches los sein. Zoll-, Brücken- und Schleusengelder sollen abgeschafft werden.
Für die Art des Einzugs der Abgabe bestehen mehrere Optionen. Durch einen Fahrpass für jeden Bootsbesitzer, einen Aufkleber, der auf das Boot geklebt wird, oder ein Fahrzeugkennzeichen für Halter und Boot. Die letzte Möglichkeit kann auch bei Geschwindigkeitskontrollen, bei der Verbrechensbekämpfung, bei Steuerhinterziehung und bei Betrug angewendet werden.
Seitenanfang Aktuell: Wasserbehörde erneuert Slipstellen am Veerse Meer Quelle: Blik op Nieuws.nl: Waterschap vernieuwt trailerhellingen Veerse Meer - Mittwoch, 14. Januar 2009
VEERSE MEER - Diese Woche hat die Wasserbehörde Zeeuwse Eilanden mit der Erneuerung der Slipstellen am Veerse Meer begonnen. Es geht um die Slipstellen am Schotsman, am Sint Felixweg, im Landbouwhaven Kortgene und dem Kanohaven bei Piet. Das ist wegen dem neuen Beschluss zu Erhöhung des Pegels nötig.
Der Winterpegel wird im Zeitraum von drei Jahren auf 0,3 Meter unter Normalnull erhöht – früher war der Pegel 0,6 Meter unter Normalnull. Das heißt also, dass die Unterkanten der Slipstellen bleibend unter Wasser stehen, welches den Unterhalt der Slipstellen unmöglich macht. Die heutige Befestigung wird durch große Betonplatten ersetzt, die an der Oberseite aufgeraut sind und damit nicht so schnell glatt werden können. Wenn alles nach Plan läuft, sollen die Arbeiten Ende Februar beendet sein.
Seitenanfang Aktuell: Wichtige Informationen über die Zanderentnahmeerlaubnis Quelle: Federatie Zuidwest Nederland: Belangrijke informatie over de snoekbaarsonttrekkingsvergunning - Freitag, 9. Januar 2009
DRIMMELEN - Die schriftliche Zustimmung zur Entnahme von drei Zandern pro Angeltag aus dem Volkerak- Zoommeer soll für die Personen gratis ausgegeben werden, die im vorigen Jahr ihre Fänge per Fangmeldung registriert haben. Die Erlaubnisscheine und Fangmeldungen für 2009 sollen in der nächsten Woche ausgegeben werden.
Angler die sich für 2009 das erste Mal für diese Erlaubnis interessieren und bereit sind ihre Fänge zu registrieren, müssen sich mit Namen, Anschrift und ihrer VISpas-Nummer von 2009 melden. Die Interessenten werden einen Brief mit der angefragten Erlaubnis, einer Fangkarte und Erklärungen bekommen. Die Anfrage kann via
dorothy@sportvisserijbelangen.nl erfolgen.
Seitenanfang Aktuell: Fischer verstümmeln Schweinswal Quelle: De Telegraaf: Vissers verminken bijvangst bruinvis - Freitag, 2. Januar 2009
TEXEL - Kees Camphuysen vom Niederländischen Institur für Meeresforschung (NIOZ) auf Texel schlägt Alarm. Im vergangenen Monat wurden auf der Wattenmeerinsel eine große Anzahl toter Schweinswale angespült, die in grauenhafter Weise in Fetzen geschnitten waren. Dem Walforscher nach haben das Fischer getan, die die Wale als Beifang in ihren Netzen hatten und den unerwünschten Fang wahrscheinlich verheimlichen wollten.
Auf Texel war in den vergangenen Wochen die Rede von einer wahren Strandungswelle von toten Schweinswalen, die auf gleicher Weise verstümmelt sind, wie die, die in den letzten Jahren bei Ouddorp in Zeeland gefunden wurden. Das die Meeressäugetiere öfter angespült werden, ist laut Kees Camphuysen nicht so verwunderlich. "Diese kleinen Walfische kommen nun mal öfter an der Küste vor." Bemerkenswert ist die Anzahl toter Fische, die mit Messern bearbeitet wurden, vermutlich um dafür zu sorgen, dass die Tierkörper schneller sinken. Camphuysen: "Wir haben diverse Schweinswale gefunden bei denen nur noch die Nase und der Schwanz in gutem Zustand waren. Dazwischen war alles mit dem Messer bearbeitet."
Für den Forscher steht fest, dass die Fischer für das Zerschneiden der Schweinswale verantwortlich sind. Nur weiß er noch nicht, in welchem Zweig der Fischerei die Täter gesucht werden müssen. "Wenn du einen Fischer fragst, ob er schon einmal einen Schweinswal in seinem Netz hatte, wird er es immer leugnen. Wahrscheinlich hat er keine Lust den ungewünschten Fang zu melden, weil das etwas Zeit kostet. Wogegen ihm ein Schweinswal nichts einbringt."
Das Zerstückeln von den Schweinswalen ist nicht neu. In 2006 wurden in Zeeland, Zuid-Holland und in der Nähe von Petten auch schon Fische angespült, mit denen das gleiche geschehen war. Der Forscher: „Die Fischerei stand auf dem Kopf weil wir auch damals mit anklagendem Finger in Richtung der Fischer zeigten. Aber das Seltsame war, dass es nach der Veröffentlichung gleich vorbei war.
Der Fischereiverband war zu keiner Stellungsnahme bereit.
Alle Übersetzungen wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, erheben aber keinen Anspruch auf 100%ige Richtigkeit.
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