Aktuell: Angler finden Flüsse zu sauber
HEELWEG - Die Flüsse in Gelderland sind zu sauber und deshalb verschwinden viele Fischarten, sagen die Gelderländer Angler.Laut den Anglern, säubert die Wasserbehörde die Flüsse zu gut, wodurch viel Nahrung aus dem Wasser verschwindet und die Fische zu wenig Futter haben. Ohne Fisch – keine Angler. Nach Angaben des Angelsportverbandes Midden-Nederland verlieren manche Angelvereine mehr als hundert Mitglieder pro Jahr.
Die Wasserbehörde sagt, dass sie wenig für die Angler tun kann, weil sie die EU-Ziele erfüllen muss.
Quelle: omroep gelderland: Vissers vinden rivieren te schoon - Donnerstag, 29. Juli 2010
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Aktuell: Promillegrenze für Schiffsführer gesenkt
Den Haag - Es ist verboten unter dem Einfluss von Alkohol ein Schiff zu führen. Bei der Vergnügungsfahrt und der kommerziellen Fahrt darf die Blutalkoholkonzentration nicht höher als 0,5 Promille sein. Die gesetzliche Promillegrenze für Schiffsführer ist seit dem 24. Juli 2010 von 0,8 auf 0,5 Promille abgesenkt worden. Die untere Promillegrenze galt bereits auf Rhein, Waal und Lek und ist jetzt auch auf andere Gewässer ausgedehnt worden. Die Maßnahme gilt für Freizeitskipper, professionelle Kapitäne, Segler sowie Führern von schnellen Motorbooten. Sinn dieser Maßnahme ist, dass man bedacht und aufmerksam ist, wenn man ein Boot steuert. Weitere Infos...
Quelle: rijksoverheid.nl: Alcoholpromillage voor schippers verlaagd - Dienstag, 27. Juli 2010
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Aktuell: Rekordanzahl toter Fische durch Hitze
AMERSFOORT - Noch nie starben so viele Fische in den Gewässern der Wasserbehörde ’Vallei en Eem’ wie in diesem Sommer. Wegen der Trockenheit und dem warmen Wasser im Gebiet rundum Amersfoort holten spezielle Aufräumteams in den vergangenen Wochen fast 4000 Kilo an toten Fischen aus den Sloten und Weihern. Das meldete eine Sprecherin der Wasserbehörde am Montag.Das Wasser enthält durch die Wärme viel zu wenig Sauerstoff für die Fische. An vier kritischen Stellen wurden Belüfter installiert, die allerdings nur langsam zu einer Verbesserung führen. Der Wasserbehörde nach kommt es im Sommer ab und zu vor, dass etwa hundert Fische wegen zu wenig Sauerstoff sterben. Allerdings ist die heutige Anzahl ein echter Tiefpunkt.
"Die Hausse ist nun glücklicherweise vorbei. Wo möglich sind die Fische weg geschwommen und in einigen anderen Fällen wurden sie an andere Stellen umgesetzt. Der Rest hat es nicht überlebt", so die Sprecherin. Erwartungsgemäß dauert es sicher drei Jahre bis der Fischbestand wieder auf dem alten Stand ist.
Quelle: Binnenlands Bestuur: Record aantal dode vissen door hitte - Dienstag, 20. Juli 2010
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Aktuell: Maas-Freizeitler bestraft
MAASTRICHT - Belgische und niederländische Ermittlungsbeamte haben bei einer gemeinsamen Aktion, am Samstag, rund um Maastricht, 54 Menschen bestraft. Vor allem ging es um illegales Angeln und Kampieren. Das machte die Polizei am Sonntag gekannt. Es wurden unter anderem auch Strafzettel ausgeteilt, wegen zu schnellem Fahren und der Nichteinhaltung von Sicherheitsbestimmungen von Booten. Die grenzüberschreitende Kontrolle war angebracht, um Probleme durch Freizeitler auf und am Wasser zu vermindern. An dieser Aktion waren neben der belgischen und niederländischen Polizei unter anderem auch belgische Jagdaufseher, die Wasserbehörde der Gemeinde Maastricht und die Provinz Limburg beteiligt. Die Beamten kontrollierten insgesamt 148 Personen.
Quelle: de Volkskrant: Recreanten Maas op de bon - Sonntag, 18. Juli 2010
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Aktuell: Angeln mit lebendem Köder bestraft
BURGUM - Drei Angler, die Dienstag auf dem Prinses Margrietkanaal angelten, wurden von der Polizei bestraft, weil sie mit lebenden Ködern angelten. Die Polizei kontrollierte am Dienstagmittag- und Abend auf dem Wasser des Prinses Margrietkanaal, dem Burgumermeer und De Leijen. Dabei wurden sechs Angler überprüft. Die meisten hatten ihre Papiere in Ordnung.
Zu Beginn des Abends bekamen zwei Skipper in ihren schnellen Motorbooten einen Strafzettel, weil sie keinen Führerschein hatten. Einer von ihnen bekam noch zusätzlich eine Strafe wegen zu schnellem Fahren.
Quelle: Drachtster Courant: Vissen Burgum: Vissers beboet wegens hengelen met levend aas - Freitag, 16. Juli 2010
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Aktuell: Tote Fische durch Sauerstoffmangel
AMERSFOORT - Die Wasserbehörde Vallei & Eem erhalten verschiedene Berichte von Anwohnern der Gelderschen Valley, dem Eemland und Arkemheen über Fische die nach Sauerstoff schnappen und von toten Fischen in Gräben, Bächen und Teichen. Durch das heiße Wetter enthält das Wasser zu wenig Sauerstoff. Die heftigen Schauer an diesem Wochenende haben das noch verstärkt. Die Wasserbehörde prüft die Berichte und ergreift Maßnahmen.Die Berichte stammen aus dem gesamten Bereich der Wasserbehörde, wie Soest, Amersfoort, Stoutenburg, Nijkerk, Ede, Wageningen und Veenendaal. Die Wasserbehörde setzt zusätzliche Leute ein, um die Berichte zu untersuchen und den Sauerstoff im Wasser zu messen und zu überwachen. Tote Fische werden entfernt und, soweit möglich, werden Belüftungsanlagen verwendet, wie derzeit in Soest.
Aufgrund der starken Regenfälle an diesem Wochenende ist in kurzer Zeit viel Wasser in die Kanalisation gekommen. Wenn die Kanalisation nicht mit den Wassermengen umgehen kann, wird dieses Wasser an verschiedenen Orten in der Region durch Überläufe in die Oberflächengewässer eingeleitet. Aufgrund dieser Überläufe und Wasser, das durch die Bermen einströmt, kommt sehr viel organisches Material in die Oberflächengewässer. Diese organischen Substanzen werden von Bakterien abgebaut, die für diesen Zweck Sauerstoff verwenden. Der Sauerstoffgehalt im Wasser nimmt dadurch noch weiter ab.
Quelle: stadamersfoort.nl: Dode vissen door zuurstofgebrek - Dienstag, 13. Juli 2010
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Aktuell: Viele große Welse in den Niederlanden
BILTHOVEN - Die Sportvisserij Nederland inventarisiert die Welspopulation in den Niederlanden. Angler, Taucher, Berufsfischer und andere Wassersportler können ihre Wahrnehmungen und Fänge per speziell eingerichteter Hotline online durchgeben.In allen großen Flüssen, wie Maas, Rhein, Waal und IJssel steigt die Zahl der Welse schnell an. Die Sportvisserij Nederland will deutlich machen, dass der Wels allgemein in den Niederlanden vorkommt und somit ins Fischereigesetz aufgenommen werden kann. Angler können dann legal und gezielt auf Wels angeln.
In der Nähe von Roermond stießen kürzlich Mitarbeiter der Sportvisserij Nederland, bei einer Untersuchung über das Paarungsverhalten von Barben, auf eine große Population von Welsen in der Maas. Zwei der Taucher machten davon Aufnahmen. Daraus ist ersichtlich, dass in der Maas eine große Welspopulation vorhanden ist. Das geht auch aus Fangmeldungen von Anglern hervor, die während des Angelns auf Hecht, Zander und Karpfen, regelmäßig Welse in dieser Gegend fangen.
Quelle: Sportvisserij Nederland: Veel grote meervallen in Nederland (video) - Samstag, 10. Juli 2010
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Aktuell: Strafen bei Maaskontrollen
MAASTRICHT - Letztes Wochenende führte die Polizei erneut Kontrollen auf und längs der Maas durch. Hierbei wurde besondere Aufmerksamkeit auf Verstöße gegen die Fahrbestimmungen und das Fischereigesetz gelegt. Am Samstag wurden einige Uferangler bestraft, weil sie keine Angelerlaubnis hatten. Ein Bootsführer bekam eine Strafe wegen Geschwindigkeitsüberschreitung. Am Sonntag wurden neun Anzeigen erstattet, unter anderem wegen zu schnellem Fahren, dem Ignorieren einer Hinweistafel und dem Fahren ohne Führerschein. Außerdem wurden einige Angler entlang der Maas kontrolliert. An den Kontrollen war neben der Schifffahrtsbehörde auch ein Boot der belgischen Bundespolizei beteiligt.
Quelle: Sportvisserij Nederland: Bekeuringen bij Maascontroles - Dienstag, 6. Juli 2010
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Aktuell: Strafe für Nachtangeln
WINTERSWIJK - Ein Einwohner aus Aalten und ein Einwohner aus Winterswijk wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag, dem 3. Juli, bestraft, weil sie Nachts angelten. Die Polizei bekam die Meldung herein, dass zwei Männer am Badweg in Winterswijk angelten.Beamte, die die Stelle aufsuchten, trafen die Männer um 00:45 Uhr an. Weil es um diese Zeit rund zwei Stunden nach Sonnenuntergang war und weil es nicht erlaubt ist, länger als zwei Stunden nach Sonnenuntergang zu angeln, bekamen beide eine Geldstrafe von 90 Euro für das Nachtangeln. Der Mann aus Winterswijk bekam ferner eine Strafe von 200 EUR, weil er mit drei Angelruten angelte.
Quelle: Slingeland FM: Boete voor nachtvissen - Sonntag, 4. Juli 2010
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Aktuell: Ab 1. Juli Giebel und Rapfen frei
BILTHOVEN - Die Sportvisserij Nederland gibt bekannt, dass ab dem 1. Juli offiziell Rapfen, Giebel und Schmerle beangelt werden können. Am 16. April wurden diese drei Fischarten, ebenso sieben Krebsarten, in die zum Fischereigesetz gehörenden Liste ‘Aanwijzing van vissoorten’ (Benennung der Fischarten) aufgenommen.Die Sportvisserij Nederland hat um diese Aktualisierung gebeten um Klarheit zu bekommen und um die Möglichkeiten für die Sportfischerei zu verbessern.
Obwohl die Sportfischerei auf diese drei Fischarten durch Aufnahme in das Fischereigesetz 1963 geregelt ist, so betrifft das nur die erste von einer Anzahl Änderungen. Joop Bongers, Direktor der Sportvisserij Nederland: "Hiermit wurde das erste Resultat zur Anpassung des Fischereigesetzes, von den Anträgen der Sportvisserij Nederland, erzielt. Hoffentlich dauert es nicht mehr lange, dass auch der Wels im Fischereigesetz aufgenommen wird. Daneben haben wir auch dafür plädiert die Regelungen für Mindestmaße und Sperrzeiten zu vereinfachen. So ist eine Sperrzeit für Wurm nicht mehr sinnvoll."
Quelle: Sportvisserij Nederland: Vanaf 1 juli vissen op giebel en roofblei - Donnerstag, 1. Juli 2010
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Aktuell: Elf Strafen bei Fischereikontrolle
VLAARDINGEN - Am vergangenen Sonntag hat die Polizei zusammen mit dem Grünflächenamt Südholland (GZH) und der Sportvisserij Zuidwest Nederland eine Fischereikontrolle durchgeführt.Die Dienste führten die Kontrolle auf Einhaltung des Fischereigesetzes in der Gemeinde Vlaardingen und dem Gebiet Midden-Delfland durch. Dabei wurden 80 Angler kontrolliert. Elf davon wurden bestraft unter anderem wegen Angeln ohne VISpas und Angeln mit mehr als zwei Angelruten.
Quelle: Sportvisserij Nederland: Elf boetes bij visserijcontrole - Dienstag, 29. Juni 2010
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Aktuell: Zander 103 cm
FRIESLAND - In Friesland wird sehr oft auf Zander geangelt und die Gemüter erhitzen sich über die Fangresultate. Die Fänge zu Beginn der neuen Saison waren ziemlich positiv, allerdings gingen die Fänge in den letzten Wochen schnell zurück. Das wurde vornehmlich auf den kalten Nordwind zurückgeführt.Allerdings kam es zwischenzeitlich auch zu spektakulären Fängen. Wie dem von Marcel Vriesema, der einen prächtigen Zander in einem friesischen Kanal gefangen hat. Dieser Zander war gut und gerne 103 cm groß.
Es ist nicht bekannt, ob es ein neuer Rekord in Friesland ist, aber dass es ein Knaller ist, ist sicher. Nach einem kurzen und heftigen Kampf gab sich der Zander geschlagen. Nach einigen Fotos setzte Marcel den Zander wieder zurück, wie es sich für einen wahren Sportangler gehört.
Quelle: Hengelsportfederatie Fryslân: Snoekbaars 103 cm - Sonntag, 27. Juni 2010
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Aktuell: Großes Fischsterben im Prins Hendrikkanaal
KATWIJK - In den vergangenen Tagen ist ein großer Teil des Fischbestandes im Prins Hendrikkanaal durch Sauerstoffmangel gestorben, weil ungesäubertes Abwasser, in der Nähe der Feuerwehrkaserne, in den Kanal gelangte.Die ersten Meldungen von nach Luft schnappenden und toten Fischen gingen Montag bei Gemeinde ein. Diese hat sofort Pumpen installieren lassen, um das Wasser zirkulieren zu lassen und Sauerstoff in das Wasser zu bringen. Nach Angaben einer Gemeindesprecherin wurde am Mittwoch der Fehler gefunden und die Einleitungen wurden sofort gestoppt.
Täglich werden hunderte toter Fische aus dem Wasser geholt und entsorgt. Die noch lebenden Fische werden nach Möglichkeit gefangen und im 'Additioneel Kanal' in der Nähe der 'Nieuwe Roversbrücke' wieder ausgesetzt.
Quelle: RTV Katwijk: Massale vissterfte Prins Hendrikkanaal - Samstag, 26. Juni 2010
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Aktuell: Wegen illegaler Fischerei verhaftet
MEPPEL - Die Polizei hat in der Nacht von Freitag auf Samstag einen 44-jährigen Mann aus Zwolle, am Meppelerdiep, wegen des Verdachts der illegalen Fischerei auf Aal verhaftet. Die Beamten sahen auf dem Zomerdijk ein Auto ohne Licht wegfahren.Das Auto wurde zur Kontrolle angehalten. Neben dem Fahrer standen ein paar nasse Stiefel. In den Kofferraum des Autos fanden Beamte 139 so genannte Aalschnüre (Angelschnur mit einem Haken), einen Eimer mit Würmern und einen Eimer mit Aalen. Der Mann wurde festgenommen und zur Polizeistation gebracht. Das Eigentum des Mannes wurde beschlagnahmt und gegen ihn wurde Anzeige erstattet.
Quelle: Sportvisserij Nederland: Aangehouden voor illegaal vissen - Mittwoch, 16. Juni 2010
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Aktuell: Arbeiten an den Hafenmolen IJmuiden
IJMUIDEN - Die die nationale Straßen- und Wasserbaubehörde teilt mit, dass auch dieses Jahr wieder Instandhaltungsarbeiten an den Hafenmolen – den Pieren – von IJmuiden ausgeführt werden. Es werden schwere Betonblöcke abgelegt, wobei mit schwerem Gerät gearbeitet wird. Es kann auch zu Verkehrsbehinderungen kommen.Aus Sicherheitsgründen werden beide Molen während der Arbeiten geschlossen.
Südmole: vom ca. 14. Juni bis einschließlich 5. Juli
Nordmole: vom ca. 28. Juni bis einschließlich 23. Juli
Der Anglerverband NoordWest Nederland ist in Kontakt mit dem Bauunternehmen. Änderungen z. B. von Schließungsterminen werden auf der Website des Verbandes NoordWest Nederland bekannt gemacht.
Quelle: Sportvisserij NoordWest Nederland: Werkzaamheden pieren - Dienstag, 8. Juni 2010
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Aktuell: Fischerikontrolle durch mehrere Dienste
REGIO RIVIERENLAND - Die Polizei hat am Samstag, verteilt über den ganzen Tag, zusammen mit dem KLPD, der Forstverwaltung und der Wasserbehörde eine große Fischereikontrolle durchgeführt.Auf und an den Flüssen Rhein, Lek, Linge und Maas wurden 163 Angler auf Ausrüstung und Papiere kontrolliert. Acht der kontrollierten Angler hatten ihre Sachen nicht in Ordnung. Sie bekamen eine Anzeige. Der Großteil hatte Alles prima in Ordnung.
Quelle: 112Rivierenland: Visserijcontrole met meerdere diensten - Dienstag, 8. Juni 2010
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Aktuell: Ammoniak und Schwefelwasserstoff Ursache von Fischsterben
WARMENHUIZEN - Am Mittwoch, dem 26. Mai wurde ein großes Fischsterben im Heemtmeer festgestellt. Angeln-in-den-Niederlanden.de hat am 1. Juni drüber berichtet.Mittlerweile zeigen die Untersuchungen der Wasserproben, durch die Wasserbehörde Nordholland, dass eine Mischung von toxischen Substanzen, wie Ammoniak und Schwefelwasserstoff, das akute Fischsterben verursacht hat.
Insbesondere ist Ammoniak hochgiftig für den Aal. Ob als Folge von natürlichen Umständen oder durch illegale Einleitung (weitere Tests finden noch statt) ist es in kurzer Zeit zu einem starken Rückgang von Sauerstoff in Bodennähe gekommen. Durch die Sauerstoff-Reduktion ist das chemische Gleichgewicht in den tieferen Teilen des Sees in einem solchen Maß gestört (worden), dass dadurch die toxischen Substanzen wie Ammoniak (Gas) und Schwefelwasserstoff entstanden sein können. Von Ammoniak ist bekannt, dass Fische ihn bis zu 300 Mal schneller als Sauerstoff im Blut aufnehmen. Durch den hohen Ammoniakgehalt wurden die Fische betäubt.
Die Fische, die praktisch in dem abgeschlossenen See gefangen sind, konnten den Stoffen nicht ausweichen. Das hat zum Tod sehr vieler dieser Fische geführt. Die Wirkung ist mit einer Kohlenmonoxid-Vergiftung beim Menschen vergleichbar. Kohlenmonoxid wird vom Menschen viel einfacher aufgenommen als Sauerstoff.
Wie schon bereits erwähnt, ist das Fischsterben sehr wahrscheinlich nicht auf eine natürliche Ursache zurückzuführen. Die Untersuchungen laufen weiter. Es kann allerdings sein, dass die genaue Ursache nicht gefunden wird.
Quelle: Sportvisserij Nederland: Ammoniak en zwavelwaterstof boosdoeners Heemtmeer - Montag, 7. Juni 2010
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Aktuell: Kontrolle an den Maasufern: Eine Verwarnung
VENLO - Bei einer groß angelegten Polizeikontrolle an den Ufern der Maas zwischen Blerick und dem Leukermeer gab es am Samstag nur eine Verwarnung.Insgesamt wurden 43 Personen kontrolliert. Unter ihnen war nur ein einziger mit niederländischer Staatsbürgerschaft: Ein elfjähriger Junge, der ohne Angelerlaubnis am angeln war. Der Rest waren Deutsche, Polen und Russen. Sie hatten alle die richtigen Papiere in der Tasche.
Quelle: Sportvisserij Nederland: Controle Maasoevers: één waarschuwing - Montag, 7. Juni 2010
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Aktuell: Suchaktion nach vermisstem Angler
DE COCKSDORP - Die KNRM hat am Samstagmorgen eine groß angelegte Suchaktion nach einem Mann aus Kornwerderzand gestartet.Der Mann war Freitag mit einem 7,5 Meter langen Schlauchboot auf die Nordsee zum Angeln gefahren. Auf dem Rückweg lief das Boot auf der 'Vlakte van Kerken' auf Grund. Der Mann konnte mit seinem Handy noch eben zu Hause anrufen, bevor es ausfiel, weil die Batterie leer war. Am folgenden Morgen, als er noch nicht nach Hause zurückgekehrt war, schlug seine Familie Alarm. Daraufhin startete eine Suchaktion mit fünf Rettungsbooten, einem Hubschrauber und einem Flugzeug der Küstenwache.
Die 'De Beursplein' aus De Cocksdorp entdeckte den Mann und nahmen ihn mit zu ihrem Bootshaus. Drei der Retter blieben bei dem gestrandeten Schlauchboot und brachten es bei Flut zurück nach De Cocksdorp und fuhren anschließend mit dem Geretteten nach Oudeschild.
Quelle: Texelse Courant: Zoektocht KRNM naar vermiste visser - Sonntag, 6. Juni 2010
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Aktuell: Regelung Nachtangeln RGV Gewässer
ARNHEM - Um Nachts in den Gewässern der Erholungsgemeinschaft Veluwe (RGV-Holding bv), muss jeder Angler im Besitz eines NachtVISpas sein. So steht es in der Landelijke Lijst van Viswateren. Allerdings wurde dieser NachtVISpas noch nicht eingeführt. Ab dem 1.1.2010 wurde eine zeitlich begrenzte Regelung getroffen, um den Nachtanglern entgegen zu kommen.Der Anglerverband Midden Nederland hat mit der RGV eine Vereinbarung getroffen, gratis einen Nachtangelerlaubnisschein für die Gewässer Wylerbergmeer, Groene Heuvels, Berendonck und Mookerplas auszugeben. Über das Kontaktformular des Verbandes Midden Nederland kann dieser Nachtangelerlaubnisschein beantragt werden. Mit dem Erlaubnisschein, der nur gültig ist, wenn er vollständig ausgefüllt ist, gelten die bestehenden Regeln der Landelijke Lijst van Viswateren. Allerdings ist es nicht erlaubt ein Zelt zu benutzen. Ohne diesen Erlaubnisschein ist das Nachtangeln an den genannten Gewässern verboten!
Dieses Nachtangel System ist nur 2010 gültig. Im nächsten Jahr wird für die RGV Gewässer ein neues System für den NachtVISpas aufgebau. Sobald es verfügbar ist, wird es auf der Webseite des Anglerverbands Midden Nederland gemeldet.
Quelle: Federatie Midden Nederland: Tijdelijke nachtvisregeling in RGV Wateren - Donnerstag, 3. Juni 2010
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Aktuell: Angler in der Maas ertrunken
EIJSDEN - Mittwochmittag wurde im Jachthafen von Eijsden, in Höhe der Kasteellan, ein toter Mann im Wasser gefunden.’Dem Mann, der nahe einem Boot im Wasser lag, ist wahrscheinlich übel geworden, wonach er wohl ins Wasser gefallen ist’, meldete die Polizei am Mittwoch.
Nach dem Eintreffen von Rettungsdiensten stelle sich heraus, dass der Mann schon tot war. Die Polizei geht nicht von einer Straftat aus.
Quelle: Blik op Nieuws: Visser valt van boot en verdrinkt in Maas - Mittwoch, 2. Juni 2010
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Aktuell: Angelsaison eröffnet – Sieben Sünder
ZUID-WEST-NEDERLAND - Die Eröffnung der neuen Angelsaison am diesem Wochenende, nahm die Polizei und einige besondere Ermittlungsbeamte (BOA’s) des Anglerverbandes Zuid-West Nederland und Natuurmonumenten zum Anlass, eine Kontrolle der Angler durchzuführen.Die Kontrolle wurde am Samstagmorgen um 7:00 Uhr gestartet und dauerte bis 24:00 Uhr. Es wurde sowohl auf dem Wasser als auch an Land kontrolliert. Die Kontrollen vom Boot aus fanden vornämlich auf der Maas und den angrenzenden Gewässern, inklusive den Zandmeren statt. An Land wurde im ganzen Bommelerwaard, längs der Waal, der Maas und den Binnenseen kontrolliert.
Sieben, von den insgesamt 80 überprüften Anglern, bekamen eine Anzeige. Drei hatten keine Angelerlaubnis. Zwei angelten mit drei, anstelle von zwei erlaubten Angelruten. Ein weiterer hatte untermassige Zander bei sich – 32 cm, anstelle von gesetzlich erlaubten 42 cm. Und ein anderer Angler hatte acht Zander anstelle von drei, die in diesem Gebiet entnommen werden dürfen.
Quelle: Sportvisserij Nederland: Opening visweekend; zeven overtreders - Dienstag, 1. Juni 2010
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Aktuell: Mysteriöses Fischsterben im Heemtmeer
WARMENHUIZEN - Die Gemeinde Harenkarspel hat Dutzende von toten Fischen, darunter auch zwei Welse von 1,20 Metern Länge, und hunderte toter Aale aus dem Heemtmeer entfernt.Die Ursache dieses Fischsterbens ist noch unbekannt. Man geht allerdings diesmal davon aus, dass es hierbei um eine vorsätzliche Vergiftung, oder um illegale Einleitung von Giftstoffen handelt.
Im Jahre 2006 kam es schon einmal zu einem großen Fischsterben. Damals war die Ursache das Auftreten von Sauerstoffmangel.
Quelle: RTV N-H: Mysterieuze vissterfte Heemtmeer - Dienstag, 1. Juni 2010
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Aktuell: Zanderangler kontrolliert
FRYSLAN - Am Samstag hat die Polizei, im Rahmen der Öffnung der Zandersaison, eine Kontrolle der Zanderangler durchgeführt.Im Gebiet zwischen Sneek, Terherne, Earnewald, Drachten und Burgum wurde mit drei Polizeiboten kontrolliert. Die Kontrolle fand in Zusammenarbeit mit Kontrolleuren des Anglerverbandes Friesland statt. Es waren viele Zanderangler auf dem Wasser und die Fänge waren im Allgemeinen gut. Die meisten Angler waren jedenfalls mit ihren Fängen zufrieden.
Während der Kontrolle wurde oftmals gesehen, dass Angler einen Zander drillten. Insgesamt wurden 90 Angler kontrolliert. Zweimal wurde Anzeige erstattet weil mit lebendem Köder geangelt wurde. Alle Angler besaßen einen VISpas.
Quelle: Sportvisserij Nederland: Controle snoekbaarsvissen - Montag, 31. Mai 2010
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Aktuell: Geldstrafen für zwanzig Nachtangler
FLEVOLAND - Die Polizei Flevoland hat letzte Woche zwanzig Nachtangler zu einer Geldstrafe verurteilt. Es handelte sich um eine gemeinsame Kontrolle, die zusammen mit der staatlichen Forstverwaltung, dem Naturschutz Flevoland, der Provinz Flevoland und Kontrolleuren von Angelsportvereinen durchgeführt wurde.Die Geldstrafen betrafen Nachtangeln ohne entsprechende Erlaubnis, Angeln ohne Besitz von einem VISpas, Angeln ohne Erlaubnis des Besitzers und Anglen mit mehr als zwei Angelruten.
An den meisten Gewässern in Flevoland ist Nachtangeln nur während der Monate Juni, Juli und August erlaubt.
Quelle: de Stentor: Bekeuring voor twintig nachtvissers - Freitag, 28. Mai 2010
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Aktuell: Nationaler Angelsporttag
BILTHOVEN - Am Samstag, dem 29. Mai, ist der Nationale Angelsporttag. Ein jährlich wiederkehrendes Fest für rund zwei Millionen niederländische Sportangler, dass immer am letzten Samstag im Mai stattfindet. An diesem Tag sind traditionsgemäß wieder alle Köderarten erlaubt und man darf wieder die meisten Fischarten beangeln. Damit wird die Angelsaison wieder offiziell eröffnet.Ein schöner Moment, an dem jedermann selbst ausprobieren kann, wie toll und spannend Angeln ist. Die Sportvisserij Nederland hat ihre angeschlossenen Vereine aufgefordert für diesem Tag einen kostenlosen Erlaubnisschein auszugeben, um die Menschen für das Angeln zu begeistern.
Quelle: Sportvisserij Nederland: Iedereen vist mee op Nationale Hengeldag - Mittwoch, 26. Mai 2010
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Aktuell: Fly Fair 2010
DRONTEN - Am Wochenende vom 29. und 30. Mai bildet 'De Oase' bei Dronten den Rahmen für eine besondere Veranstaltung. Auf dem weitläufigen und gut ausgestatteten Gelände von Oasis, am Rande des Drontermeer, findet die Messe statt, die Fliegenfischerherzen höher schlagen lässt: die Fly Fair 2010. The World of Flyfishing (Salzwasser) ist das Thema dieser Messe mit internationalem Charakter.Ort: De Oase, Drontermeerdijk 13, 8251 PV DRONTEN
Öffnungszeiten: Samstag, 29. Mai 10:00 – 18:00 Uhr, Sonntag, 30. Mai 10:00 – 17:00 Uhr
Eintrittspreise: Erwachsene 13,50 EUR, Kinder in Bleigleitung, bis 12 Jahren, Eintritt frei
Parken: 4,- EUR
Quelle: flyfair.nl: Fly Fair 2010 - Freitag, 21. Mai 2010
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Aktuell: Fischwilderer am Haken
ECHTENERBRUG - Zwei Männer wurden am Sonntag wegen illegalen Fischens auf dem Tjeukemeer durch die Polizei bestraft. Ein aufmerksamer Bürger sah die beiden, wie sie verbotenes Fischzeug aussetzten und machte davon Meldung.Das Visstroperij Team Friesland, zusammengestellt aus Mitarbeitern vom Algemene Inspectiedienst (AID) und der Polizei, fand an der angegebenen Stelle Standnetze von ungefähr 60 Meter Länge und beschlagnahmte die Sachen. Die Wilderer waren schon verschwunden. Sie wurden später in ihren Wohnungen angetroffen.
Quelle: Sportvisserij Nederland: Visstropers aan de haak - Montag, 17. Mai 2010
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Aktuell: Fischereikontrolle in Süd-Holland-Süd
ZUID-HOLLAND-ZUID - Die Polizei Süd-Holland-Süd hat am vergangenen Wochenende in Verbindung mit anderen Dienststellen die Fischerei/Angelei kontrolliert. Bei diesen Kontrollen wurden 92 Geldbußen an Angler ausgestellt. Der Hauptteil ging an Angler, die nicht im Besitz der richtigen Papiere waren, die mit verbotenen Ködern angelten und um das Nachtangeln. Es wurden 199 Angler überprüft. Es gab auch Geldstrafen für illegale Lagerfeuer, Verkehrs-Verstöße und eine Strafanzeige wegen illegaler Einleitung in ein Oberflächengewässer.Jedes Jahr organisiert die Polizei so eine Kontrolle - allerdings fielen in diesem Jahr die höhere Anzahl der Geldbußen auf. Dies war hauptsächlich auf die Karpfenangler zurückzuführen, die die in den verbotenen Nachtstunden angelten. Oft hatten sie nicht die richtigen Papiere (Erlaubnis) dabei. Die Kontrollen fanden am Freitag, dem 14. und am Samstag, dem 15. Mai 2010, von 17.00 bis 2.00 Uhr Nachts statt. Fünfzehn Kontrolleure machten sich zwei Tage in drei Bezirken in Süd-Holland-Süd auf den Weg. Die Polizei Süd-Holland-Süd organisierte die Kontrollen. Hieran beteiligten sich auch Mitarbeiter der Wasserschutzpolizei, dem Korps der nationalen Polizeibehörde, der staatlichen Forstverwaltung, dem Verein Natuurmonumenten, der Stiftung Zuid-Hollands Landschap, der Wasserbehörde Rivierenland, der Sportvisserij Nederland und der Provinz Südholland.
Quelle: politie.nl: Visserijcontrole in Zuid-Holland-Zuid - Sonntag, 16. Mai 2010
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Aktuell: Kontrolle Fischereigesetz
HEERDE - Spezielle Ermittlungsbeamte (BOA's) haben am Freitag, dem 14. Mai, eine gemeinsame Kontrolle im Rahmen des Fischereirechts durchgeführt. Die Schwerpunkte der Kontrollen waren die IJssel, Veessen und Heerde.Zwischen 14:00 und 21:00 Uhr wurde vor allem die Einhaltung des Fischereigesetzes überwacht. Es wurden 21 Angler kontrolliert. Von diesen bekamen drei eine Verwarnung für Angeln in verbotenen Gewässern.
Ein Angler bekam eine Verwarnung für die Verwendung von totem Köderfisch und eine für den Nichtbesitz eines VISpas. Daneben wurden auch zwei junge Leute für den Fang von Kaulquappen verwarnt. Für das Angeln mit drei Ruten wurde eine Geldbuße in Höhe von 200 € ausgestellt.
Neben dem Fischereigesetz wurden auch andere Fälle geprüft. Es wurden unter anderem folgende Verstöße festgestellt: Deponieren von Bauschutt und illegalem Baumschnitt, streunender Hund, Fahren und telefonieren ohne Freisprechanlage und das Fahren mit hoher Geschwindigkeit.
Quelle: blikopnieuws.nl: Controledag visserijwet - Samstag, 15. Mai 2010
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Aktuell: Angler bestraft
BEILEN - Die Polizei hat am Mittwoch in der Gemeinde Midden-Drenthe und Hoogeveen eine Kontrolle im Rahmen des Fischereigesetzes durchgeführt.Ein 26-jähriger Mann aus Hoogeveen angelte an der Beilervaart auf Hecht, obwohl das in dieser Jahreszeit nicht zulässig ist. Dafür wurde gegen den Mann eine Geldbuße verhängt.
Quelle: Regio Hoogeveen: Visser op de bon - Freitag, 14. Mai 2010
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Aktuell: Polen rauben niederländische Gewässer leer
AMSTERDAM - Die eklatanten Beutezüge in den niederländischen Binnengewässern von hauptsächlich polnischen Anglern drohen aus dem Ruder zu laufen.Die Sportangler schlagen deshalb Alarm über den Anstieg der Osteuropäer am und auf dem Wasser, die sich über alle geltenden anglerischen Regeln hinwegsetzen. "Wenn das so weitergeht, haben wir innerhalb eines Jahrzehnts ein großes Problem."
Den Kontrolleuren nach geht es um organisierte Banden, die sich hauptsächlich auf Zander und Karpfen spezialisieren. "Es werden Angeln mit manchmal 25 Haken ausgeworfen", sagt einer von ihnen. Es ist ein lukratives Geschäft."
Die gefangenen Zander und Karpfen gehen oft direkt nach Polen oder sie verschwinden in Richtung Restaurants in unserem Land. "Ein Kleinbus vollgeladen mit Fisch ist schnell für ein paar tausend Eure gut. Nun, da hier wegen der Krise weniger Arbeit ist, werden es andere zusätzliche Einkünfte gesucht. Traditionell angeln sie gerne. Wenn das noch etwas hergibt, wird es gerne mitgenommen. Für den Fischbestand ist dieses Kormoranverhalten verheerend."
So wurden in den letzten Monaten in der Nähe von Westland und in Friesland die Binnengewässer komplett geplündert. Dies führte zu Auseinandersetzungen mit Anglern, die nicht mit ansehen konnten, dass die gefangenen Fische abgeschlagen wurden.
Angler, vor allem in den Grenzregionen, klagen seit Jahren über Horden von Polen, die in der Regel ihre Fänge vor Ort auf den Grill legten. Ein Sprecher bestätigte gestern, dass die Sportvisserij Nederland mehr und mehr Hinweise über massive Wilderei bekommt.
Mitbesitzer Marcel Schouten vom Angelgeschäft ’Wout van Leeuwen’ in Vlaardingen hat in den letzten Monaten viele Polen im Geschäft gehabt. "Die meisten fragen nur nach einer Genehmigung um Fisch mitzunehmen. An den Heftchen, in denen die Fischereiregeln auch in Polnisch erklärt werden, sind sie leider nicht interessiert."
Quelle: De Telegraaf: Polen roven wateren Nederland leeg - Mittwoch, 12. Mai 2010
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Aktuell: Bußgelder für unzulässiges Angeln und gesetzwidriges Feuer machen
WELL/WELLERLOI - Zehn Erholung suchende Personen wurden am vergangenen Wochenende am Maasufer zwischen Well und Wellerlooi zu einer Geldstrafe verurteilt. Neun von ihnen angelten unrechtmäßig und eine Person verbrannte Holz. Die Polizei hat mittlerweile zwei dieser Kontrollen durchgeführt. Insgesamt wurden dabei 75 Erholung suchende Personen kontrolliert. Dreizehn von ihnen bekamen eine Geldstrafe.Quelle: Dagblad De Limburger: Boetes voor illegaal vissen en illegaal stoken - Montag, 10. Mai 2010
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Aktuell: Neue Fischart in der Maas entdeckt
NIJMEGEN - Letzte Woche, haben Mitarbeiter der Stiftung Ravon und Natuurbalans einen Donaubrassen (Zobel) in der Zandmaas gefangen. Dies ist das erste Mal, dass diese Art in der Maas gefunden wurde. Es war ein erwachsenes Exemplar von weniger als 31 Zentimetern, das während des ’Aktiven Fischmonitoring Süßwasser’ der nationalen Wasserbehörde gefangen wurde. Foto: Jelger HerderVerbreitung
Die Donaubrasse (ballerus Sapa) ist eine exotische Art, die im Einzugsgebiet der Donau heimisch ist. Diese Art wurde im Jahr 2002 zum ersten Mal in den Niederlanden gefunden. Seitdem wurde sie in geringer Zahl in den großen Flüssen gefunden: dem Rhein, Waal, Lek, dem Oberlauf der IJssel, in Nieuwe Merwede und im Hollands Diep. Aber nie zuvor in die Maas.
Die Donaubrasse ist eine Strömung liebende Art und braucht fließendes Wasser zum Laichen. Hierfür zieht diese Fischart in Richtung Oberlauf der Flüsse. Außerhalb der Laichzeit sind die Fische in den Unterlaufen der großen Flüsse zu erwarten und selbst auch im Brackwasser. Es gibt keine Beweise, dass diese Art sich in den Niederlanden fortpflanzt.
Erkennung
Die Donaubrasse ist für ungeübte Beobachter leicht mit der in den Niederlanden weit verbreiteten Güster und Brassen zu verwechseln. Sie unterscheidet sich von diesen Arten durch eine sehr lange Afterflosse. Beim Schwimmen hält die Donaubrasse den Schwanz ebenfalls leicht nach unten angewinkelt.
Quelle: natuurbericht.nl: Nieuwe vissoort voor de Maas ontdekt - Dienstag, 4. Mai 2010
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Aktuell: Rapfen, Giebel und Schmerle im niederländischen Fischereigesetz
DEN HAAG - Ab dem 1. Juli können nun Angler amtlich Rapfen, Giebel und Bachschmerle beangeln. Besonders die ersten beiden Arten sind von Interesse für die Sportangelei. Am 16. April wurden diese drei Arten und ebenso sieben Krebsarten durch den Minister auf die Liste ’Benennung der Fischarten’ gesetzt, die zum Fischereigesetz gehört. Die Sportvisserij Nederland hatte diese Änderung gefordert, um Klarheit zu erhalten und um die Möglichkeiten der Angler zu erweitern.Erster Schritt
Obwohl das Angeln auf diese drei Arten durch ihre Aufnahme in das Fischereigesetz 1963 nun offiziell geregelt ist, ist dies nur die erste in einer Reihe von Änderungen. Joop Bongers, Leiter der Sportvisserij Nederland: "Hiermit sind die ersten Ziele von den Vorschlägen der Sportvisserij Nederland zur Änderung des Fischereigesetzes erreicht. Hoffentlich wird es nicht lange dauern, bis der Wels in das Fischereigesetz aufgenommen wird. Wir haben auch zur Erleichterung der ’Regeln von Mindestgrößen und Schonzeiten’ aufgerufen. So ist eine Sperrzeit für den Wurm nicht mehr sinnvoll."
Rapfen
Der Rapfen ist eine nicht-heimische Art, der durch die Öffnung des Main-Donau-Kanals, innerhalb kurzer Zeit in den Niederlanden heimisch wurde. Im niederländischen Gesetz wurde er nicht dokumentiert, so dass der Rapfen rechtlich nicht "existierte". Dieser exotische Fisch ist für die Sportfischerei interessant und erfordert keinen besonderen Schutz in den Niederlanden.
Giebel und Schmerlen
Der Giebel ist ebenso wenig vom Aussterben bedroht und ist auch eine interessante Art für die Sportfischerei. Für die Schmerle gilt das gleiche, obwohl sie für die Berufs- oder Sportfischerei uninteressant ist. Die Schmerle ist nicht vom Aussterben bedroht und deshalb ist die Einbeziehung der Schmerlen in das Flora- und Faunagesetz nutzlos.
Exotische Krebse
Bei den vorgesehenen Flusskrebsen geht es um fremde Arten, die mehr oder weniger in den niederländischen Binnengewässern vorkommen. Mit der Benennung von den sieben Flusskrebsen - die also keinen Schutz brauchen – wird sicher gestellt, dass diese Arten nicht unter das Flora- und Faunagesetz fallen. Damit wird die gewerbliche Fischerei und gezielte Bekämpfung dieser invasiven Arten möglich. Im Einklang mit dieser Maßnahme wurde auch ein Aussetzverbot für die Krebse in der Regelung aufgenommen. Die Krebse scheinen einen großen Einfluss auf die Ökologie haben - sie graben Löcher und Tunnel in die Ufer und beschädigen Deiche stark - außerdem haben sie wenig natürliche Feinde. Es gibt einen Markt für wild lebende Flusskrebse, die deshalb die Gelegenheit bieten, den professionellen Fischfang zu erweitern.
Quelle: Sportvisserij Nederland: Roofblei, giebel en bermpje in de Visserijwet - Montag, 3. Mai 2010
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Aktuell: Angler bewusstlos auf Nordpier in Velsen-Noord
VELSEN-NOORD - Sonntagmittag ist auf dem Nordpier in Velsen-Noord ein älterer Angler zusammengebrochen und musste reanimiert werden. An dem Einsatz waren die Polizei, zwei Krankenwagen, ein Rettungshubschrauber und die Rettungsmannschaften von Wijk aan Zee und IJmuiden beteiligt.Zunächst standen die Krankenwagen vor einem geschlossenen Tor, das aber geöffnet werden konnte, bevor die Rettungsmannschaft mit dem Schlüssel vor Ort war. Wegen dem regnerischen Wetter wurde dem Rettungshubschrauber der Standort per orangenem Rauchsignal und mit einer roten Fackel mitgeteilt. Die Retter waren lange damit beschäftigt den Mann zu stabilisieren, bevor er in ein Krankenhaus gebracht werden konnte.
Quelle: Blik op Nieuws.nl: Piervisser onwel op Noordpier in Velsen-Noord - Sonntag, 2. Mai 2010
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Aktuell: Französicher Glasaal für Aalfischer
WOUDSEND - Dupan, eine Partnerschaft von Aalzüchtern, Aalfischern und der verarbeitenden Industrie wollen mit vereinten Kräften für einen nachhaltigen Aalbestand sorgen. In Friesland wurden in dieser Woche eine Million französische Glasaale ausgesetzt. Auch die nächsten drei Jahre werden jährlich eine Million Glasaale in Friesland ausgesetzt.Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf anderthalb Millionen Euro, von denen der größte Teil von der EU bezahlt wird. Die kleinen Aale wurden im Burgumermar, dem Sneeker Brekken, in Lemmer, an den Dokkumer Nieuwe Zijlen und im Slotermeer ausgesetzt.
Quelle: Leeuwarder Courant: Franse glasaaltjes voor palingvissers - Samstag, 1. Mai 2010
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Alle Übersetzungen wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, erheben aber keinen Anspruch auf 100%ige Richtigkeit.